Fotostrecke: In Würde wohnen - DER SPIEGEL
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Hilfsprojekt für Roma In Würde wohnen

Zwölf Menschen auf 40 Quadratmetern: Obwohl sie arbeiten und keine Schulden haben, fand ein Roma-Paar jahrelang für sich und ihre Kinder keine größere Wohnung. Erst ein einzigartiges Projekt half ihnen.
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Jana Muchová und ihr Mann Honza Holub mit Tochter und Enkelin: Fast zwei Jahrzehnte lebte die Familie in miserablen Wohnungen - zuletzt zu zwölft auf 40 Quadratmetern.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Familie Muchová-Holub am Küchentisch: Jahrelang fand die Familie keine größere, bessere Wohnung in Brünn. Damit ging es ihnen wie vielen anderen Roma, die diskriminiert werden und auf dem normalen Wohnungsmarkt wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit keine Chance haben.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Mutter Jana Muchová in der neuen Wohnung: Im Herbst 2016 bekam die Familie die Schlüssel für ihr neues Zuhause - 140 Quadratmeter, sechs Zimmer und nur wenig teurer als die alter Wohnung. "Wie ein Traum", sagt Jana Muchová.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Sohn in seinem Zimmer: Die Kinder lieben ihr neues Zuhause, das sie dem Projekt der Stadt Brünn verdanken. "Wohnen zuerst" vermittelt armen Familien leerstehende Wohnungen in Brünn.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Sozialarbeiter Jan Milota besucht die Familie: Einmal in der Woche führt er ein Beratungs- und Evaluierungsgespräch mit den Eltern und Kindern. Das ist die einzige Auflage des Projekts.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Kinder in ihrem neuen Zuhause: "Das Schlimmste an der alten Wohnung war, dass wir absolut keine Zukunft für uns sahen", sagen die Eltern.

Foto: Barbora Kleinhamplova
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Tochter und Enkelin:"Alles beginnt mit guten Wohnverhältnissen", sagt Brünns Bürgermeister. Nur dann könnten Kinder gut lernen und hätten später eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Er will "Wohnen zuerst" nicht nur weiterführen, sondern ausweiten.

Foto: Barbora Kleinhamplova
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?