Fotostrecke: Kellers Achterbahn - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Kellers Achterbahn

Die Tage oder zumindest Monate von Jens Keller beim FC Schalke scheinen gezählt zu sein. Tagtäglich wird Thomas Schaaf als Nachfolger ins Gespräch gebracht. Rückendeckung im Verein hat Keller von Anfang an vermissen müssen.
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Machen Sie eine typische Handbewegung, Herr Keller. Der Schalker Coach ist seit einem Jahr im Amt und gilt als glücklos. Dabei hat er rein faktisch einiges erreicht.

Foto: NORBERT SCHMIDT/ AFP
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Zuletzt musste er verstärkt als Tröster seiner Spieler auftreten, wie hier nach der 1:2-Niederlage beim direkten Konkurrenten Borussia Mönchengladbach.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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Im Sommer hatte er noch bessere Karten. Gemeinsam mit Jungstar Julian Draxler brachte er die Mannschaft auf den wichtigen vierten Platz der Tabelle.

Foto: Revierfoto/ dpa
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Auch in der Champions League hat Keller Geduld beweisen können. In der letzten Partie gegen Basel wurde der Sprung ins Achtelfinale perfekt gemacht.

Foto: Friso Gentsch/ dpa
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Dennoch schaut sich Sportdirektor Horst Heldt offenbar schon nach einem Nachfolger um und hat dabei die Bremer Trainer-Legende Thomas Schaaf im Auge. Rückendeckung für Keller hat er vermissen lassen.

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Die kam auch nicht vom mächtigen Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies - einer, der sich auch gerne einmischt.

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Bernd Thissen/ dpa

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Unvergessen, wie er 2009 Oliver Kahn nach Rheda-Wiedenbrück einlud, um mit ihm über den Job des Sportdirektors zu verhandeln. Die Medien waren mit von der Partie.

Foto: A3634 Friso Gentsch/ dpa
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Schöne Momente gab es für Keller bei Schalke durchaus - so wie hier am vergangenen Wochenende, wo das Publikum den lange verletzten Kyriakos Papadopoulos feierte. Aber solche Augenblicke sind selten geworden für den Trainer.

Foto: Bongarts/Getty Images
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Ob Schaaf ab der kommenden Saison der Richtige für Schalke wäre? Der Coach liebt die ruhige, ungestörte Arbeit. So etwas kann er in Gelsenkirchen wahrscheinlich vergessen.

Foto: INA FASSBENDER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?