Fotostrecke: Lost Journey - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

iOS-App "Lost Journey"

Jump'n'Run und Rätsel-Spiel in einem: Die iOS-App "Lost Journey" vereint zwei beliebte Genres in einem Spiel. Wir haben das Spiel getestet - und sind sehr angetan.
1 / 12

Die Anfangsszene: Ein Mädchen im roten Mantel liegt auf einem Stein und schläft.

2 / 12

Ein Schmetterling kommt, weckt das Mädchen auf magische Weise und verkündet, es müsse seine Erinnerung finden.

3 / 12

Nähere Erläuterungen zum Hintergrund gibt der Schmetterling zunächst nicht. Der erste Level ist aber ein kleines Tutorial, damit der Spieler weiß, wie er mit der Steuerung umzugehen hat.

4 / 12

Im ersten Level lernt der Spieler auch gleich den Wende-Button kennen. Drückt er auf das Symbol mit der Sanduhr,...

5 / 12

... dreht sich die Welt um. Die Negativ-Welt ist seitenverkehrt, aus Tag wird Nacht und der Boden wird zum Himmel und umgekehrt.

6 / 12

Anfangs wirkt das noch recht einfach zu durchblicken. Aber Level für Level steigt auch die Komplexität. Das liegt auch an den Elementen, die neu hinzukommen.

7 / 12

Die Kisten zum Beispiel: Sie lassen sich in einer Welt verschieben und reißen damit in der anderen Welt Löcher in den Boden.

8 / 12

Später kommen dann die kleinen Quadrate links im Bild hinzu. Betritt man sie, lösen sie sich nach kurzer Zeit auf.

9 / 12

Ziel ist, den Strudel zu erreichen - hier halbrechts im Bild.

10 / 12

So sammelt man sukzessive die Erinnerung des Mädchens wieder zusammen. Das dauert: Nach einer Stunde Spielzeit haben wir gerade einmal ein Viertel der Level absolviert.

11 / 12

Die Statistik zeigt gnadenlos, wie langsam man die Rätsel löst. Allerdings gibt sie auch Orientierung, wenn man sich verbessern und neue Rekorde aufstellen möchte.

12 / 12

Die eigene Spielleistung kann man mit dem Video-Modus, oben rechts im Bild, dokumentieren.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?