iOS-App "Lost Journey"
Die Anfangsszene: Ein Mädchen im roten Mantel liegt auf einem Stein und schläft.
Ein Schmetterling kommt, weckt das Mädchen auf magische Weise und verkündet, es müsse seine Erinnerung finden.
Nähere Erläuterungen zum Hintergrund gibt der Schmetterling zunächst nicht. Der erste Level ist aber ein kleines Tutorial, damit der Spieler weiß, wie er mit der Steuerung umzugehen hat.
Im ersten Level lernt der Spieler auch gleich den Wende-Button kennen. Drückt er auf das Symbol mit der Sanduhr,...
... dreht sich die Welt um. Die Negativ-Welt ist seitenverkehrt, aus Tag wird Nacht und der Boden wird zum Himmel und umgekehrt.
Anfangs wirkt das noch recht einfach zu durchblicken. Aber Level für Level steigt auch die Komplexität. Das liegt auch an den Elementen, die neu hinzukommen.
Die Kisten zum Beispiel: Sie lassen sich in einer Welt verschieben und reißen damit in der anderen Welt Löcher in den Boden.
Später kommen dann die kleinen Quadrate links im Bild hinzu. Betritt man sie, lösen sie sich nach kurzer Zeit auf.
Ziel ist, den Strudel zu erreichen - hier halbrechts im Bild.
So sammelt man sukzessive die Erinnerung des Mädchens wieder zusammen. Das dauert: Nach einer Stunde Spielzeit haben wir gerade einmal ein Viertel der Level absolviert.
Die Statistik zeigt gnadenlos, wie langsam man die Rätsel löst. Allerdings gibt sie auch Orientierung, wenn man sich verbessern und neue Rekorde aufstellen möchte.
Die eigene Spielleistung kann man mit dem Video-Modus, oben rechts im Bild, dokumentieren.