Fotostrecke: Massenproteste in Kiew - DER SPIEGEL
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Ukraine Massenproteste in Kiew

Ausnahmestimmung in Kiew: Auf dem Unabhängigkeitsplatz haben Hunderttausende gegen die ukrainische Regierung protestiert. Angeführt von Oppositionsführer Vitali Klitschko forderte die Menschenmenge Präsident Janukowitsch zum Rücktritt auf. Die Demonstranten blockierten am Montag Regierungsgebäude.
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Demonstranten in Kiew: Sie haben genug von der Regierung, sie fordern den Rücktritt von Präsident Wiktor Janukowitsch.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Am Montag blockierten Regierungsgegner Straßen und Gehwege in der Nähe der Ministerien mit Holzstämmen, großen Zelten und Autos.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Ein Mann bewacht eine der Barrikaden in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes in Kiew.

Foto: SERGEI SUPINSKY/ AFP
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Am Sonntag hatten sich auf dem Maidan-Platz Hunderttausende Menschen versammelt, um gegen Janukowitsch zu demonstrieren.

Foto: SERGEI SUPINSKY/ AFP
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Vitali Klitschko bei einer Ansprache: Der Profiboxer steht an der Spitze der Opposition.

Foto: GLEB GARANICH/ REUTERS
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Am Sonntag diskutierte Klitschko mit Demonstranten auf dem Maidan.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Jewgenija Timoschenko: Die Tochter der inhaftierten Ex-Regierungschefin Julija Timoschenko verlas eine Botschaft ihrer Mutter, in der sie Janukowitschs "sofortigen Abgang" verlangte.

Foto: Ivan Sekretarev/ AP/dpa
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Demonstrantin vor Einsatzkräften: "Wer nicht in einem Polizeistaat leben will, sondern in einem modernen Land, sollte nicht gleichgültig bleiben", hatte Vitali Klitschko am Vorabend des Protests verkündet.

Foto: Zurab Kurtsikidze/ dpa
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Am Abend holen Demonstranten die dreieinhalb Meter hohe Statue des russischen Revolutionsführers Wladimir Lenin mit Seilen vom Sockel.

Foto: ANATOLI BOIKO/ AFP
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Unter dem Ruf "Hängt den Kommunisten!" zerrten Demonstranten an den Seilen, bis die Gründerfigur der Sowjetunion wie in Zeitlupe rücklings vom Podest auf den Boden stürzte.

Foto: ANATOLI BOIKO / AFP
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Mit Hämmern schlagen mehrere Demonstranten auf die gestürzte Statue ein.

Foto: AP/dpa
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Sie feierten die Zerstörung des ihnen verhassten Symbols der Unterdrückung und der russischen Vorherrschaft in der Ukraine.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Geste des Triumphs: Ein Mann hält einen Teil der Statue hoch.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Mehrere Demonstranten klettern auf den Sockel und schwingen Fahnen.

Foto: AP/dpa
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Sie singen die ukrainische Hymne.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Der erneute Protest fand unter dem Motto "Marsch der Million" statt.

Foto: Anatoly Maltsev/ dpa
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Aktivisten versammeln sich hinter Absperrungen in der Nähe des ukrainischen Regierungsgebäudes in Kiew.

Foto: AP/dpa
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Ein Einsatzfahrzeug der Polizei haben Demonstranten mit zahlreichen Aufklebern versehen.

Foto: Anatoly Maltsev/ dpa
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Widerstand gegen die Regierung: Nach Angaben der Opposition kamen mindestens 500.000 Menschen.

Foto: GLEB GARANICH / REUTERS
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Hofft auf Beistand von oben: Eine Demonstrantin bekreuzigt sich.

Foto: SERGEI SUPINSKY/ AFP
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Dieser Demonstrant hat sich als Kosake verkleidet.

Foto: Efrem Lukatsky/ AP/dpa
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Demonstrantin mit Flagge der EU: Seit drei Wochen kommt es in der Ukraine immer wieder zu Protesten, unter anderem wehren sich die Teilnehmer gegen den antieuropäischen Kurs der Regierung.

Foto: SERGEI SUPINSKY / AFP
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Warnung an die Regierungsgegner: Das Innenministerium in Kiew kündigte ein Durchgreifen der Sicherheitskräfte an, sollte die Polizei von Demonstranten provoziert werden.

Foto: Brendan Hoffman/ Getty Images
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Unterstützung: In Polen zeigten einige Demonstranten ihre Solidarität zur Protestbewegung in der Ukraine und gingen in Warschau auf die Straße.

Foto: AGENCJA GAZETA/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?