Fotostrecke: Proteste in Ägypten - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ägypten Blutige Proteste

Im ägyptischen Suez ist die Gewalt am Jahrestag der Revolution eskaliert, neun Menschen starben. Die Armee rückt mit Panzerfahrzeugen in die Stadt ein. Präsident Mursi ruft die Aufständischen zur Ruhe und kündigt an, "die Kriminellen zu verfolgen".
1 / 7

Aufständische in Kairo: Am zweiten Jahrestag der Revolution kam es landesweit zu blutigen Protesten. Neun Menschen starben, knapp 500 wurden verletzt. In Suez waren die Auseinandersetzungen besonders heftig.

Foto: AMR ABDALLAH DALSH/ REUTERS
2 / 7

Ausschreitungen in Alexandria: Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Foto: ASMAA WAGUIH/ REUTERS
3 / 7

Behandlung eines Verletzten: In Kairo kam es vor allem in der Nähe des Tahrir-Platzes zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten.

Foto: Andre Pain/ dpa
4 / 7

Vermummte in Kairo: Landesweit fordern Demonstranten eine Änderung der von Präsident Mohammed Mursi und der Muslimbruderschaft durchgesetzten Verfassung.

Foto: Khalil Hamra/ AP
5 / 7

Ein Landwirt protestiert auf dem Tahrir-Platz: Der Graben zwischen den Islamisten und ihren Gegnern wird immer größer. Wirtschaftliche Probleme verschärfen den Unmut in der Gesellschaft.

Foto: Andre Pain/ dpa
6 / 7

Demonstranten tragen einen Verletzten fort: Insgesamt sollen mehr als hundert Menschen Opfer von Gewalt geworden sein.

Foto: MOHAMMED ABED/ AFP
7 / 7

Wie hier in Alexandria kam es in vielen Städten zu Krawallen: Im nordostägyptischen Ismailija steckten Demonstranten die Parteizentrale der Muslimbrüder in Brand. Zudem besetzten Demonstranten die Gebäude der Regionalverwaltung in Ismailija und im Nildelta. In Suez bewarfen Demonstranten den Sitz der Regionalverwaltung mit Steinen, auch hier setzte die Polizei Tränengas ein.

Foto: Stringer/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?