Fotostrecke: Proteste in der Ukraine - DER SPIEGEL
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Ukraine Proteste von Regierungsgegnern

Bei erneuten Protesten in der Ukraine haben Tausende Oppositionsanhänger in Kiew den Rücktritt von Ministerpräsident Nikolai Asarow gefordert. Hunderte Demonstranten hielten am Montag weiter die Gewerkschaftszentrale und das Rathaus besetzt.
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Demonstration in Kiew: Kanzlerin Merkel warnte Präsident Janukowitsch vor dem Einsatz von Gewalt.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Barrikaden auf dem Unabhängigkeitsplatz: Tausende Demonstranten verbrachten die Nacht in Zelten. Sie forderten in Kiew den Rücktritt von Janukowitsch sowie einen Westkurs ihres Landes.

Foto: AP/dpa
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Protest in der Stadtverwaltung: Hunderte Protestierende hielten weiter die Gewerkschaftszentrale und das Rathaus in Kiew besetzt. Die Polizei rief sie auf, die Gebäude unverzüglich zu räumen.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
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Mit dem Megaphon vorm Rathaus: Oppositionsanhänger forderten ebenso den Rücktritt von Ministerpräsident Nikolai Asarow, dem engen Vertrauten von Staatschef Wiktor Janukowitsch.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Mit Musik gegen die Regierung: Der Protest innerhalb der Behörden verlief zumeist friedlich.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
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Gewaltsames Vorgehen auf der Straße: Mit Gas und Schlagketten griffen die Demonstranten dagegen draußen an. "Nieder mit der Gang", riefen die Demonstranten.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Steinewerfer gegen Tränengas: Gegen die Demonstranten, die am Sonntag gewaltsam versuchten, Ministerien zu stürmen, ging die Polizei mit Tränengas und Blendgranaten vor.

Foto: Sergei Grits/ AP/dpa
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"Revolution!": Bei den Zusammenstößen von Randalierern und Polizei wurden mindestens 165 Menschen verletzt, wie ukrainische Behörden mitteilten.

Foto: GENYA SAVILOV/ AFP
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Botschaft in Schwarz: "Freiheit" sprühte dieser Demonstrant am Sonntag, dem dritten Demo-Tag in Folge, auf den Metallzaun, den die Polizisten rund um den Präsidentenpalast gezogen haben.

Foto: Alexey Furman/ dpa
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Boxweltmeister Vitali Klitschko: Der Oppositionspolitiker führte den Demonstrationszug am Sonntag an. Er wirft der Regierung vor, der Ukraine den Traum von der europäischen Integration gestohlen zu haben.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Die Reihen fest geschlossen: Die Oppositionellen widersetzen sich einem Gerichtsurteil, das Demonstrationen auf dem Unabhängigkeitsplatz untersagte.

Foto: Sergei Chuzavkov/ AP/dpa
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In die Europa-Flagge gehüllt: In den Protestzug am Sonntag mischten sich auch viele ältere Menschen und Familien mit Kindern.

Foto: Filip Singer/ dpa
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Abgeschirmt: Zunächst riegelte die Polizei den zentralen Platz ab. Doch die Demonstranten setzten sich durch.

Foto: GLEB GARANICH/ REUTERS
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Ausharren in der kalten Nacht: Rund tausend Demonstranten hielten in der Nacht zum Sonntag in der Kiewer Innenstadt Wache.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Spuren der Nacht: Die Polizei hatte im Morgengrauen gewaltsam eine Demonstration von Europa-Befürwortern aufgelöst.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Gewaltsames Ende: Spezialeinheiten der Polizei stürmten am frühen Samstagmorgen den zentralen Unabhängigkeitsplatz der ukrainischen Hauptstadt.

Foto: AP/dpa
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Brutaler Einsatz: Regierungsgegner berichten zudem von Dutzenden Verletzten. Die Beamten hätten Schlagstöcke eingesetzt, hieß es.

Foto: AP/dpa
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Opfer des Polizeieinsatzes: Im Bild ist ein verletzter Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Abkommen gescheitert: Nach jahrelangen Verhandlungen hatte der ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch einen Assoziierungspakt mit der EU platzen lassen.

Foto: Sergey Dolzhenko/ picture alliance / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?