Fotostrecke: Prügeln im Auftrag des Staats - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Prügeln im Auftrag des Staates

Mit Schlagstöcken und Gummiknüppeln hat die spanische Polizei Proteste gegen die Sparreformen der Regierung niedergeschlagen. Nun gerät der Polizeipräsident für die harte Vorgehensweise in die Kritik. Seine Lösung: Die Veröffentlichung von Bildern der Gewaltexzesse verbieten.
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Ein spanischer Polizist geht mit erhobenem Schlagstock auf Demonstranten zu. Ende September kam es in Madrid zu schweren Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Protestierenden, als mehrere tausend Menschen gegen die Sparpakete der Regierung demonstrierten.

Foto: PIERRE-PHILIPPE MARCOU/ AFP
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Polizisten blockieren eine Zufahrt zum Parlament während einer Demonstration im September. Einen Tag zuvor waren bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Bürgern an gleicher Stelle mindestens 14 Menschen verletzt worden.

Foto: DANI POZO/ AFP
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Tausende Menschen demonstrieren gegen die Sparmaßnahmen der Regierung. Die Polizei ist mit mehr als 1300 Polizisten im Einsatz. Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen - Aufnahmen wie diese will der spanische Polizeipräsident nun verbieten.

Foto: Andres Kudacki/ AP
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Ein Polizist hält einen Restaurantbesitzer zurück. Zuvor hatten Demonstranten Steine auf seinen Laden geworfen.

Foto: Jasper Juinen/ Getty Images
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In Medienberichten wurde das Vorgehen der Polizei kritisiert. Augenzeugen berichten, die Sicherheitskräfte hätten willkürlich auf Demonstranten eingeschlagen.

Foto: ANDREA COMAS/ REUTERS
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Das spanische Fernsehen zeigte nach den Ausschreitungen immer wieder Demonstranten, die mit erhobenen Händen vor der Polizei standen und trotzdem attackiert wurden.

Foto: ANDREA COMAS/ REUTERS
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Spanische Polizisten führen einen Demonstranten ab, der vor dem Parlament in Madrid protestiert hat.

Foto: SERGIO PEREZ/ REUTERS
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