Fotostrecke: Smog in Peking - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Smog in Peking Dicke Luft in Chinas Hauptstadt

Peking röchelt unter dicker Luft: Die Behörden haben die zweithöchste Smog-Warnstufe ausgerufen. Die Bewohner von Chinas Hauptstadt sollen nur noch mit Atemschutz vor die Tür zu gehen, Autobahnen wurden wegen schlechter Sicht gesperrt.
1 / 13

Chinese mit Atemschutzmaske (10. Oktober): In Peking herrscht dicke Luft - wieder einmal.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
2 / 13

Luftverschmutzung in Peking (9. Oktober): Die Behörden haben am zweiten Tag in Folge die zweithöchste Smog-Warnstufe ausgerufen.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
3 / 13

Schlechte Sicht am Pekinger Airport (9. Oktober): Der Smog kann die Sicht so stark beeinträchtigen, dass auch der Flugverkehr gestört wird.

Foto: STR/ AFP
4 / 13

Nationalstadion in Peking (9. Oktober): Chinas Hauptstadt gilt als eine der Städte mit der weltweit stärksten Luftverschmutzung.

Foto: STR/ AFP
5 / 13

Touristenboot auf einem Fluss in Guangzhou (März 2014): Der Smog ist in vielen Städten Chinas unerträglich geworden.

Foto: ALEX LEE/ REUTERS
6 / 13

Platz des Himmlischen Friedens in Peking (März 2014): Die Luft ist mit Abgasen verpestet. Die Regierung hat inzwischen den "Krieg gegen die Luftverschmutzung" ausgerufen. Erfolge zeigen sich aber nur langsam.

Foto: Adrian Bradshaw/ dpa
7 / 13

Peking im Februar 2014: Die Schmutzglocken hängen zum Teil wochenlang über Chinas Hauptstadt.

Foto: Lintao Zhang/ Getty Images
8 / 13

Skyline von Peking (Januar 2014): Chinas Regierung hat bereits den Autoverkehr in der Hauptstadt reduziert und will jetzt auch die Kohleverstromung zurückfahren.

Foto: © Jason Lee / Reuters/ REUTERS
9 / 13

Smog in Lianyungang (8. Dezember 2013): Dreckige Nebelschwaden sind in Chinas Großstädten inzwischen ein gewohnter Anblick.

Foto: ChinaFotoPress/ Getty Images
10 / 13

Dicke Luft in Shanghai (5. Dezember 2013): Die starke Kohlenutzung in Haushalten im Winter, der Ausstoß von Heiz- und Kraftwerken sowie der wachsende Autoverkehr gepaart mit windstiller und ungünstiger Wetterlage lassen die Belastung mit Schadstoffen drastisch ansteigen.

Foto: ChinaFotoPress/ Getty Images
11 / 13

Radfahrer in Harbin (21. Oktober 2013): Liegen die Sichtweiten wie hier unter zehn Metern, wäre es besser, vom Rad abzusteigen. Autos haben dann Fahrverbot.

Foto: STR/ AFP
12 / 13

Brücke in Jilin (21. Okrober 2013): Ärzte warnen, dass die extrem belastete Luft Schlaganfälle, Herzerkrankungen, Atemwegsleiden, Geburtsschäden oder Krebs auslösen kann.

Foto: ? China Stringer Network / Reuters/ REUTERS
13 / 13

Skyline von Lujiazui (9. Dezember 2013): Mitunter verschwinden ganze Landesteile in der graugelben Brühe.

Foto: AP/dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?