Smog in Peking Dicke Luft in Chinas Hauptstadt
Chinese mit Atemschutzmaske (10. Oktober): In Peking herrscht dicke Luft - wieder einmal.
Luftverschmutzung in Peking (9. Oktober): Die Behörden haben am zweiten Tag in Folge die zweithöchste Smog-Warnstufe ausgerufen.
Schlechte Sicht am Pekinger Airport (9. Oktober): Der Smog kann die Sicht so stark beeinträchtigen, dass auch der Flugverkehr gestört wird.
Nationalstadion in Peking (9. Oktober): Chinas Hauptstadt gilt als eine der Städte mit der weltweit stärksten Luftverschmutzung.
Touristenboot auf einem Fluss in Guangzhou (März 2014): Der Smog ist in vielen Städten Chinas unerträglich geworden.
Platz des Himmlischen Friedens in Peking (März 2014): Die Luft ist mit Abgasen verpestet. Die Regierung hat inzwischen den "Krieg gegen die Luftverschmutzung" ausgerufen. Erfolge zeigen sich aber nur langsam.
Peking im Februar 2014: Die Schmutzglocken hängen zum Teil wochenlang über Chinas Hauptstadt.
Skyline von Peking (Januar 2014): Chinas Regierung hat bereits den Autoverkehr in der Hauptstadt reduziert und will jetzt auch die Kohleverstromung zurückfahren.
Smog in Lianyungang (8. Dezember 2013): Dreckige Nebelschwaden sind in Chinas Großstädten inzwischen ein gewohnter Anblick.
Dicke Luft in Shanghai (5. Dezember 2013): Die starke Kohlenutzung in Haushalten im Winter, der Ausstoß von Heiz- und Kraftwerken sowie der wachsende Autoverkehr gepaart mit windstiller und ungünstiger Wetterlage lassen die Belastung mit Schadstoffen drastisch ansteigen.
Radfahrer in Harbin (21. Oktober 2013): Liegen die Sichtweiten wie hier unter zehn Metern, wäre es besser, vom Rad abzusteigen. Autos haben dann Fahrverbot.
Brücke in Jilin (21. Okrober 2013): Ärzte warnen, dass die extrem belastete Luft Schlaganfälle, Herzerkrankungen, Atemwegsleiden, Geburtsschäden oder Krebs auslösen kann.
Skyline von Lujiazui (9. Dezember 2013): Mitunter verschwinden ganze Landesteile in der graugelben Brühe.