Fotostrecke: So sieht der Amazon-Lesecomputer aus - DER SPIEGEL
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Fotostrecke So sieht der Amazon-Lesecomputer aus

Kindle nennt Amazon sein Wundergerät: Der E-Book-Reader kostet so viel wie der erste iPod, speichert 200 Digital-Bücher und ruft neue Titel unterwegs per Mobilfunk ab. Etwas wenig für eine Revolution, doch Amazon hofft auf seine Marktmacht.
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Jeff Bezos: Der Amazon-Chef verspricht im Magazin "Newsweek" die digitale Revolution des Buchmarkts.

Foto: Newsweek
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Lesecomputer: Der Amazon Kindle hat eine Tastatur, ein kontrastreiches Display und einen Mobilfunkzugang.

Foto: Amazon
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Flaches E-Book: Nicht mal zwei Zentimeter ist das Amazon-Lesegerät hoch - dünn für ein Buch, dick für ein Mobilgerät (das iPhone ist nur einen Zentimeter hoch).

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Taschenbuchformat: Der Kindle wiegt 289 Gramm und ist 19 Zentimeter hoch, kann aber 200 Bücher speichern.

Foto: Amazon
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Tageszeitungsleser: Elf Tageszeitungen kann man im Kindle-Format abonnieren, von "New York Times" bis zur "FAZ".

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Dickes Buch: Das Amazon-Lesegerät Kindle von der Seite

Foto: REUTERS
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Amazon-Boss: Jeff Bezos zeigt in New York das Lesegerär Kindle.

Foto: AP
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Kindle: Die Rückseite von Amazons Dgital-Buch-Leser

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?