Fotostrecke Sturm auf die Botschaften
Protest vor der Botschaft in Tunis: Weltweit gab es Proteste gegen das Massaker in der Stadt Homs.
In London setzten Polizisten Schlagstöcke gegen Demonstranten ein, die versuchten, die Botschaft zu stürmen.
Die Demonstranten stürmten mehr als ein halbes Dutzend Botschaften: Berlin, London, Athen, Kairo, Kuwait, Tripolis, Canberra.
Auch vor dem Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York gab es Protest. Demonstranten trugen einen leeren Sarg durch die Straßen, um der Opfer von Homs zu gedenken.
Im nordsyrischen Idlib wurde die Leiche eines Aufständischen beigesetzt.
In Jordanien hielten Sympathisanten der Aufständischen eine Mahnwache ab. Syrische Flüchtlinge und Einheimische demonstrierten Seite an Seite. manche hielten Plakate des jordanischen Königs Abdullah in die Höhe.
In der libyschen Hauptstadt Tripolis posieren zwei Kinder mit Gewehr.
In Homs sollen mehr als 400 Menschen gewaltsam zu Tode gekommen sind, weit über tausend sollen verletzt worden sein.
Protest in London: Der Uno-Sicherheitsrat wollte in einer Resolution die Gewalt des Regimes verurteilen, scheiterte aber am Veto von Russland und China.
In Tunis hissten Demonstranten die syrische Flagge auf Halbmast.