Fotostrecke: Sturm auf die Botschaften - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Sturm auf die Botschaften

London, Tripolis, Sydney: Rund um den Globus entlädt sich die Wut auf das Assad-Regime, dessen Schläger in der Stadt Homs Hunderte Aufständische getötet haben sollen. Nachdem eine Uno-Resolution am Veto Russlands und Chinas scheiterte, haben Demonstranten nun mehrere Botschaften gestürmt.
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Protest vor der Botschaft in Tunis: Weltweit gab es Proteste gegen das Massaker in der Stadt Homs.

Foto: Amine LANDOULSI/ AP
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In London setzten Polizisten Schlagstöcke gegen Demonstranten ein, die versuchten, die Botschaft zu stürmen.

Foto: Bogdan Maran/ dpa
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Die Demonstranten stürmten mehr als ein halbes Dutzend Botschaften: Berlin, London, Athen, Kairo, Kuwait, Tripolis, Canberra.

Foto: Stringer/ dpa
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Auch vor dem Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York gab es Protest. Demonstranten trugen einen leeren Sarg durch die Straßen, um der Opfer von Homs zu gedenken.

Foto: John Minchillo/ AP
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Im nordsyrischen Idlib wurde die Leiche eines Aufständischen beigesetzt.

Foto: Anonymous/ AP
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In Jordanien hielten Sympathisanten der Aufständischen eine Mahnwache ab. Syrische Flüchtlinge und Einheimische demonstrierten Seite an Seite. manche hielten Plakate des jordanischen Königs Abdullah in die Höhe.

Foto: ALI JAREKJI/ REUTERS
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In der libyschen Hauptstadt Tripolis posieren zwei Kinder mit Gewehr.

Foto: ISMAIL ZITOUNY/ REUTERS
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In Homs sollen mehr als 400 Menschen gewaltsam zu Tode gekommen sind, weit über tausend sollen verletzt worden sein.

Foto: ALI JAREKJI/ REUTERS
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Protest in London: Der Uno-Sicherheitsrat wollte in einer Resolution die Gewalt des Regimes verurteilen, scheiterte aber am Veto von Russland und China.

Foto: FINBARR O'REILLY/ REUTERS
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In Tunis hissten Demonstranten die syrische Flagge auf Halbmast.

Foto: ZOUBEIR SOUISSI/ REUTERS
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