Fotostrecke: "The Playground Project" - DER SPIEGEL
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Fotostrecke "The Playground Project"

Was brauchen Kinder für ein glückliches Spiel? Was weckt ihren Drang zum Klettern oder Bauen? Wie sich die Architektur von Spielplätzen über Jahrzehnte veränderte, zeigt eine Frankfurter Ausstellung.
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'Der "Lozziwurm" von Ivan Pestalozzi in Zürich: Etwa seit Mitte des 20. Jahrhunderts beschäftigen sich Stadtplaner mit der Frage, was Kinder zum Spielen bringt.

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Wo früher nur von körperlicher Ertüchtigung die Rede war, rückten nun kindliche Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

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Statt dezidierter Geräte wurden vermehrt bespielbare Skulpturen entworfen.

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Pädagogische Aktion in München-Neuperlach 1971: Was braucht ein Kind?

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Was weckt den kindlichen Drang zum Bauen, Klettern, Toben?

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Vier-Mast-Seilzirkus und Hängebrücke in Berlin: Viele Spielplatzarchitekten waren zugleich Bildhauer.

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Höhlen mit integrierten Rutschen in Paris: Spielplätze entwickelten sich zum Experimentierfeld.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?