Fotostrecke: Tottenham jubelt, Inter bangt - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Die Spurs sind in der Spur

Tottenham brauchte einen Sieg gegen Inter, um weiter auf den Einzug in die K.o.-Phase hoffen zu dürfen. Und die Spurs gewannen. Entschieden ist das Rennen um Platz zwei in der Gruppe B damit aber noch lange nicht.
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Tottenham musste gegen Inter gewinnen, um die Chance auf das Achtelfinale zu wahren. Es gelang, weil die Spurs in einem umkämpften Spiel in den entscheidenden Situationen das bessere Timing hatten. So wie hier Serge Aurier, der das Kopfballduell gegen Matías Vecino (l.) und Stefan de Vrij gewinnt.

Foto: WILL OLIVER/EPA-EFE/REX
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Wenn es gefährlich wurde, dann meist vor dem Tor der Italiener. Erst traf Tottenhams Harry Kane den Außenpfosten (7.), später Harry Winks (l.) die Latte (38.). Pech für die Spurs, die erst in der Schlussphase jubeln durften.

Foto: Matt Dunham/ AP
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In der 80. Minute wurde der eingewechselte Christian Eriksen im Inter-Strafraum freigespielt. Er lupfte über Samir Handanovic - 1:0.

Foto: Matt Dunham/ AP
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Der Rest war Jubel: Bei den Tottenham-Anhängern und bei Eriksen (v.).

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Eriksens Jubellauf endete in einer Traube von Mitspielern. Winks, Dele Alli und Kane (v.l.) feierten den Torschützen: Tottenham gewann und zog nach Punkten mit Inter gleich.

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Inter-Coach Luciano Spalletti schien zwischenzeitlich etwas die Orientierung verloren zu haben. Ein 3:3 hätte ihm sicher besser gefallen, blieb aber Wunschdenken.

Foto: NEIL HALL/EPA-EFE/REX
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Damit hat Tottenham nicht nur das Spiel, sondern auch den direkten Vergleich gegen Inter gewonnen. Mit einem Sieg am letzten Spieltag sind die Spurs sicher weiter. Ansonsten gilt, dass Inter gegen Eindhoven nicht mehr Punkte holen darf als Tottenham in Barcelona.

Foto: Alastair Grant/ AP
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