Fotostrecke: Uth Vibrations - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Uth Vibrations

Die Bayern schlafen, Hoffenheim trifft, die Bayern diskutieren. Und weil's so schön ist, macht Mark Uth noch eines. Die Bilder zum Spiel.
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Ein schnell ausgeführter Einwurf düpierte die komplette Bayern-Abwehr. Nutznießer: Mark Uth. Der 26-Jährige brachte die TSG in der 27. Minute in Führung.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Diskussionsbedarf bei den Bayern-Spielern. Sie monierten, dass bei Ausführung des Einwurfs noch ein zweiter Ball auf dem Spielfeld war. Doch Schiedsrichter Daniel Siebert entschied richtig. Da der andere Ball weit entfernt vom Spielgeschehen war, lag kein Grund für eine Unterbrechung des Spiels vor.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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"Du spielst nicht?" "Was, du auch nicht?" Franck Ribéry (l.) und James Rodríguez (r.) fanden sich zu Beginn des Spiels auf der Bak wieder. Trainer Carlo Ancelotti vertraute heute auf andere Kräfte.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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Thomas Müller zum Beispiel. Nach der Partie in Bremen hatte er sich noch über seine Rolle als Einwechselspieler beschwert, in Hoffenheim durfte er von Beginn an ran. Mit mäßigem Ertrag.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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In einer intensiven Partie musste Schiedsrichter Daniel Siebert die Gemüter immer wieder etwas abkühlen. Hier sieht Hoffenheims Benjamin Hübner (l.) die Gelbe Karte.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Die Bayern bleiben sein Lieblingsgegner: Bereits in der vergangenen Saison blieb Julian Nagelsmann mit seiner TSG gegen die Münchner ohne Niederlage. Eine Wiederholung dieser Leistung ist auch 2017/2018 noch drin.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Nach dem 2:0 war sogar TSG-Maskottchen "Hoffi" (l.) außer sich.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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Der Torschütze zum 2:0, Mark Uth (r.), bedankt sich beim Vorbereiter Nadiem Amiri (l.).

Foto: DANIEL ROLAND/ AFP
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Hoffenheim jubelt, Bayern am Boden. Nicht nur defensiv zeigte sich der Rekordmeister mit Schwächen, auch offensiv passierte nicht viel.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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Niederlagen zählen beim FC Bayern ohnehin schon doppelt, verdiente Niederlagen gleich dreifach. Carlo Ancelotti durfte weder mit Ergebnis noch Auftreten seiner Mannschaft zufrieden gewesen sein.

Foto: Hasan Bratic/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?