Fotostrecke zum IS-Terror - DER SPIEGEL
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IS-Terror Die Albträume des Westens

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" bedient sich brutaler Methoden, sie enthauptet Opfer, verbrennt sie sogar lebendig. Ein grausames Spektakel, das der Historiker Yuval Noah Harari mit dem Theater vergleicht - und asiatischer Kampfkunst.
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Der IS kompensiert seinen Mangel an militärischer Schlagkraft durch öffentliche Gewaltakte, sagt der Historiker Yuval Noah Harari.

Foto: privat
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Ein IS-Kämpfer schwenkt die Flagge der Terrormiliz. "In Wirklichkeit bist du schwach, also schaffst du ein theatralisches Spektakel", so Harari.

Foto: AP/ Raqqa Media
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Auszug aus einem Propagandavideo des IS: "Um effektiv zu sein, braucht Terrorismus immer zweierlei: gute Möglichkeiten der Kommunikation und eine Umgebung, in der fast keine politische Gewalt ausgeübt wird", so Historiker Harari.

Foto: AFP/ al-Furqan Media
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Das Wichtigste am Terrorismus sei die richtige Inszenierung: Hier ein Islamist bei einer Militärparade im Norden Syriens

Foto: © Stringer . / Reuters/ REUTERS
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Auf grausame Weise vom IS ermordet: Der jordanische Pilot Muaz al-Kasaesbeh

Foto: DPA/ JORDAN NEWS AGENCY
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Solidarität für den ermordeten Piloten: Tausende Jordanier bei einer Demonstration

Foto: Jordan Pix/ Getty Images
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Japans Finanzminister Taro Aso und Premierminister Shinzo Abe: Letzterer hatte sich tief erzürnt gezeigt über die "abscheuliche" Ermordung des jordanischen Piloten.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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