"Fox & Friends" - DER SPIEGEL
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Trumps Lieblingssendung im US-Fernsehen Propaganda zum Frühstück

Wecker klingelt, Fernseher an: Auch im Weißen Haus guckt US-Präsident Donald Trump morgens gern "Fox and Friends". Das dürfte auch daran liegen, dass die Moderatoren ganz auf seiner Linie sind.
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"America First": Am Studio in New York wirbt der US-amerikanische TV-Sender Fox News für seine Frühstückssendung "Fox and Friends" - der Lieblingsshow von US-Präsident Donald Trump.

Foto: Drew Angerer / Getty Images
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Fox überträgt Trumps Pressekonferenz: Der US-TV-Sender gilt als konservativ und steht den Republikanern nahe, die Frühstückssendung "Fox ans Friends" verbreitet jeden Morgen Trump-Propaganda.

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Trumps Beraterin Kellyanne Conways umstrittetener Auftritt: Im Februar rief sie dazu auf, die Produkte von Ivanka Trump zu kaufen - natürlich bei "Fox and Friends". Überhaupt laden sich die Moderatoren fast nur Republikaner und Konservative ein, man bleibt gern unter sich.

Foto: AP
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Auch Trumps Ex-Wahlkampfmanager Corey Lewandowski kommt bei "Fox and Friends" zu Wort: Die Russland-Connections des US-Präsidenten und seines Teams sind reine Erfindung, erklärt er.

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Retourkutsche: Die Satirikerin Samantha Bee mokierte sich in ihrer Show über die "Nazi-Frisuren" der Teilnehmer der konservativen Konferenz CPAC - dabei geriet versehentlich ein Krebskranker ins Bild. "Fox and Friends" nutzt den Fall - Steve Doocy, Ainsley Earhardt und Brian Kilmeade interviewen den Betroffenen ein paar Tage später und starten eine Spendenaktion.

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Auch am Wochenende kann Trump mit "Fox and Friends" in den Tag starten: Dann präsentieren Peter Hegseth, Abby Huntsman und Clayton Morris ihre Version der Nachrichten. Den Starmoderatoren stehen sie in Sachen Patriotismus und Trump-Treue in nichts nach.

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"Trump hat mich wieder zu etwas gemacht": Ex-Miss-USA erklärt im Fox-Frühstücksfernsehen, wie der US-Präsident sie rettete, in dem er sie in die Entzugsklinik schickte.

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Pfannkuchenparty für kranke Kinder: Das "Fox and Friends"-Team backt für den guten Zweck und feiert nebenbei den "Nationalen Pfannkuchentag".

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Trump und sein Vorgänger: "Fox and Friends" verbreitet Nachrichten, die den US-Präsidenten freuen - zum Beispiel seine Behauptung, dass Obama den Trump Tower verwanzt habe. Dass es dafür keinerlei Beweise gibt, verschweigen die Moderatoren.

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