Foxconn: Selbstmord-Serie - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Foxconn Selbstmord-Serie

Beim Elektrohersteller Foxconn haben binnen weniger Tage zwei Angestellte Selbstmord begangen. Arbeiter werfen dem Konzern unerträgliche Arbeitsbedingungen vor. Das Management weist das zurück - und gibt indirekt den Medien die Mitschuld am letzten Todesfall.
1 / 6

Protestzug gegen Foxconn: Arbeitsrechtler tragen Papierfiguren, die die kürzlich verstorbenen Mitarbeiter des Elektroriesen darstellen sollen. Seit Jahresbeginn ...

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
2 / 6

... haben zehn Foxconn-Angestellte Selbstmord begangen. Manche Demonstranten ...

Foto: MIKE CLARKE/ AFP
3 / 6

... verbrennen Abbilder von Apples iPhone, für das Foxconn Teile herstellt.

Foto: MIKE CLARKE/ AFP
4 / 6

Trauer der Eltern: Ihr 19-jähriger Sohn stürzte sich am Dienstag von einem Foxconn-Gebäude in den Tod.

Foto: Ym Yik/ dpa
5 / 6

"Eng und erdrückend": Die "South China Morning Post" zitiert eine 21-jährige Foxconn-Angestellte. Sie müsse an sechs Tagen pro Woche jeweils zwölf Stunden arbeiten, die Angestellten dürften nicht miteinander sprechen.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
6 / 6

Foxconn-Gründer Terry Gou: Besuch im Werk in Shenzhen

Foto: VOISHMEL/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?