Interaktiver Comic So hübsch ist "Framed"
Screenshot aus "Framed": Damit die Handlung korrekt weiterläuft, muss der Spieler die Reihenfolge der Bilder manipulieren.
Mal sind die Hauptfiguren in Räumen unterwegs, mal in schwindelerregender Höhe.
Selten gilt es mehr als fünf oder sechs Bilder neu anzuordnen. Dadurch ist die Schwierigkeit des Spiels überschaubar.
Ein klassisches Menü hat "Framed" nicht. Über den Knopf oben links kann der Spieler lediglich die Bilder zurück in die Standardreihenfolge bringen.
Erst zielen oder erst schießen? Manchmal muss man nur schnell zwei Bilder tauschen.
Held im freien Fall: Die Story von "Framed" ist actionreich und kommt komplett ohne Dialoge aus.
Besprechung im Diner: Im Laufe des Spiels steuert man zwei Figuren, einen Mann und eine Frau.
Wo leuchtet der Scheinwerfer hin? Gegen Spielende werden die Rätsel einen Tick komplexer. Manche Bilder können auch mehrfach pro Szenario verwendet werden.
Die Zeichnungen und Animationen von "Framed" sind hübsch. Leider ist das innovative Spiel nach gut einer Stunde vorbei.