Franck Ribéry: WM-Aus - DER SPIEGEL
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WM ohne Ribéry Rückschlag für König Franck

Franck Ribéry wird nicht an der WM 2014 teilnehmen. Das gab der französische Nationaltrainer Didier Deschamps bekannt. Eine Verletzung stoppt den Edel-Techniker des FC Bayern München.
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Schock für die französischen Fußball-Fans: Edel-Techniker Franck Ribéry wird nicht an der Weltmeisterschaft in Brasilien teilnehmen. Das gab Nationaltrainer Didier Deschamps bekannt.

Foto: Sebastien Nogier/ dpa
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Eine Verletzung im Rückenbereich stoppt den Franzosen. Er hatte schon länger mit diesem Problem zu kämpfen.

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Das WM-Aus ist eine weitere große persönliche Niederlage für Ribéry in diesem Jahr. Bei der Wahl zum Fußballer des Jahres Anfang Januar unterlag er dem Portugiesen Cristiano Ronaldo.

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2013 hatte er immerhin die Wahl zum Europas Fußballer des Jahres bekommen - durch seine starken Leistungen beim FC Bayern München.

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Von 2005 bis 2007 lief Ribéry für Olympique Marseille auf und machte die europäischen Spitzenklubs mit starken Leistungen auf sich aufmerksam.

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Der FC Bayern schlug zu und verpflichtete gleich noch den italienischen Weltmeister Luca Toni (l.).

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Gemeinsam mischten Toni und Ribéry die Bundesliga auf, wurden gleich in ihrer ersten Saison Meister und Pokalsieger.

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Während Toni im Januar 2010 zurück nach Italien ging, blieb Ribéry trotz Abwanderungsgedanken in München. Im Mai 2010 erlebte er dann die bis dahin größte Enttäuschung seiner Bayern-Karriere: Im Champions-League-Finale gegen Inter Mailand, bei dem Ribéry wegen einer Sperre zuschauen musste, verlor der FCB 0:2.

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Zwei Jahre später durfte Ribéry im Finale der Königsklasse dann mitspielen - und musste anschließend getröstet werden. Die Bayern verloren im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea um dessen Top-Star Didier Drogba (l.).

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Doch die Bayern kamen 2013 stark wie nie zuvor zurück. Schon am 28. Spieltag sicherte sich das Team die Meisterschaft. So früh hatte in der Bundesliga-Geschichte noch kein Meister festgestanden.

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Dann triumphierten die Bayern auch im Finale der Champions League. Beim 2:1 gegen Borussia Dortmund war Ribéry neben Arjen Robben der überragende Spieler bei den Münchnern.

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Im Halbfinale hatten die Bayern den FC Barcelona mit Superstar Lionel Messi ausgeschaltet.

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Nach der Meisterschaft und der Champions League gewannen die Bayern auch noch den DFB-Pokal - das Triple war perfekt.

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Ende August wurde Ribéry dann erst als Europas Fußballer des Jahres geehrt - und einen Tag später gab's schon die nächste Trophäe: Im Uefa-Supercup wurde der FC Chelsea besiegt.

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Zum Jahresabschluss 2013 folgte der fünfte Titel im Kalenderjahr. Die Club-WM in Marokko gewannen die Bayern souverän, Ribéry wurde zudem als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. In diesem Jahr war für die Bayern im Halbfinale der Champions League Schluss, in der Liga siegten sie hingegen in Rekordzeit - auch den DFB-Pokal konnten die Münchner gewinnen.

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In der ersten Saison unter Trainer Josep Guardiola wurden die Bayern mit Ribéry Meister und Pokalsieger, im Finale von Berlin besiegten sie Borussia Dortmund.

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