Frankreich: Geiselnahme bei Rouen - DER SPIEGEL
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Geiselnahme in Saint-Étienne-du-Rouvray Schock in der französischen Provinz

Zwei Bewaffnete haben in einer Kirche in Nordfrankreich mehrere Geiseln genommen und einen Pfarrer getötet. Die Täter wurden von der Polizei erschossen.
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Frankreich wird erneut von einem Attentat erschüttert. Nach der Geiselnahme in der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray sichert die Polizei den Ort - hier das Rathaus.

Foto: CHARLY TRIBALLEAU/ AFP
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Zwei Männer, bewaffnet mit Messern, waren am Dienstag während einer Messe in die Kirche des Ortes eingedrungen und nahmen fünf Menschen als Geiseln. Sicherheitskräfte und Rettungsfahrzeuge rasten zum Tatort.

Foto: CHARLY TRIBALLEAU/ AFP
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Saint-Étienne-du-Rouvray liegt in der Normandie in der Nähe von Rouen.

Foto: Francois Mori/ AP
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In dieser Kirche ereignete sich die Geiselnahme. Die Täter ermordeten den Pfarrer. Eine Person wurde verletzt. Die drei anderen Geiseln blieben körperlich unversehrt.

Foto: Google Street View
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Die Polizei sperrte das Viertel ab. Sie hatte zuvor gewarnt, die Arbeit der Beamten nicht zu behindern.

Foto: Alice Patalacci/ dpa
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Eliteeinheiten waren vor Ort, sie erschossen die beiden Geiselnehmer, als diese aus der Kirche stürmten.

Foto: AP
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Frankreichs Präsident François Hollande reiste rasch zum Tatort. Frankreich war in den vergangenen eineinhalb Jahren immer wieder das Ziel schwerer Anschläge. Premierminister Manuel Valls sprach auf Twitter von einer "barbarischen Attacke".

Foto: Thibault Camus/ dpa
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Auch Innenminister Bernard Cazeneuve kam nach Saint-Étienne-du-Rouvray. Er stand zuletzt in der Kritik wegen des Polizeieinsatzes in Nizza, wo ein Attentäter 84 Menschen ermordet hatte.

Foto: THOMAS SAMSON/ AFP
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