Frankreich-Wahl: Der Kampf um den Elysée - DER SPIEGEL
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Frankreich-Wahl Der Kampf um den Élysée

Macron, Fillon, Mélenchon oder doch Le Pen? Bei der Wahl in Frankreich geht es auch um die Zukunft Europas. Jeder der Favoriten - von extrem rechts bis radikal links - gibt sich als Retter der Nation.
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Wahlunterlagen der französischen Präsidentschaftskandidaten. Nur die beiden Bestplatzierten schaffen es in die Stichwahl.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Der radikal-linke Jean-Luc Mélenchon mit einer Anhängerin beim Selfie in Lons-le-Saunier im Osten Frankreichs: Er verspricht ein 100-Milliarden-Investitionsprogramm und massive Lohnerhöhungen.

Foto: SEBASTIEN BOZON/ AFP
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Ex-Premier François Fillon, der durch Affären angeschlagene Kandidat der Republikaner, empfiehlt sich dennoch als erfahrener Staatsmann.

Foto: ENA/ POOL/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Der unabhängige Emmanuel Macron präsentiert sich den Wählern in Frankreich als einziger proeuropäisch.

Foto: David Vincent/ AP
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Die Rechtspopulistin Marine Le Pen vom Front National dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit die Stichwahl erreichen. Sie wirbt mit einem Rückzug aus EU, Euro und Nato.

Foto: PHILIPPE LAURENSON/ REUTERS
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Wer wird sein Nachfolger? Der Sozialist François Hollande, angetreten als "normaler Präsident", tritt nicht wieder an. Er enttäuschte durch seine ökonomische Negativbilanz.

Foto: POOL/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Sein Vorgänger Nicolas Sarkozy hatte die Franzosen mit seinem Regierungsstil und seinen Affären gegen sich aufgebracht.

Foto: ERIC FEFERBERG/ AFP
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