Frankreichs Präsidenten - DER SPIEGEL
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Dienstsitz Elysée Von Vincent Auriol zu Nicolas Sarkozy - Frankreichs Präsidenten

Dienstsitz Elysée: Von Vincent Auriol zu Nicolas Sarkozy - Frankreichs Präsidenten im Überblick
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Seit 2007 im Amt: Nicolas Sarkozy. Im aktuellen Wahlkampf lag er lange weit hinter seinem sozialistischen Herausforderer François Hollande zurück. Doch der amtierende Präsident kämpfte sich wieder heran und lag im ersten Wahlgang nur knapp zurück.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Nicolas Sarkozy weiß um die Kraft schöner Bilder: Deshalb setzt er nicht nur auf markige Sprüche, sondern auch die Auftritte der First Lady Carla Bruni.

Foto: ? Philippe Wojazer / Reuters/ REUTERS
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Jacques Chirac, wie Sarkozy Mitglied der konservativen UMP, residierte von 1995 bis 2007 im Elysée-Palast. Dieses Porträt, aufgenommen von der Starfotografin Bettina Rheims, war das offizielle Bild des Präsidenten, das in Rathäusern und Ämtern Frankreichs hing.

Foto: BETTINA RHEIMS/ ASSOCIATED PRESS
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Ein angeschlagener Jacques Chirac: 2011 wurde ihm der Prozess gemacht, weil er in seiner Zeit als Bürgermeister von Paris öffentliche Gelder veruntreut haben soll. Das Urteil: zwei Jahre auf Bewährung

Foto: Yoan Valat/ ASSOCIATED PRESS
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Der Sozialist François Mitterrand regierte Frankreich von 1981 bis 1995. In seine erste Amtsperiode fielen zahlreiche sozialpolitische Reformen wie die Einführung von Mindestlöhnen, Rentenerhöhungen und die Verkürzung der Arbeitszeit.

Foto: JEAN-CLAUDE DELMAS/ AFP
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Er sah die deutsche Wiedervereinigung als "legitimes Verlangen", äußerte hinter geschlossenen Türen aber immer wieder sein Unbehagen über die neue deutsche Macht. Trotzdem setzte sich François Mitterrand zusammen mit Helmut Kohl für die europäischen Einheit ein.

Foto: FRITZ REISS/ ASSOCIATED PRESS
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Valéry Giscard d'Estaing stand von 1974 bis 1981 an der Spitze des französischen Staates. Der gebürtige Koblenzer trieb gemeinsam mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt die Einführung eines europäischen Währungssystems voran.

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Georges Jean Raymond Pompidou regierte Frankreich von 1969 bis zu seinem Tod 1974. Er war der zweite Präsident der Fünften Republik.

Foto: Keystone/ Getty Images
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Als Staatschef führte Pompidou sein Land aus der diplomatischen Isolation, in die Vorgänger de Gaulle die Republik geführt hatte.

Foto: Anonymous/ AP
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Pompidou war der erste französische Präsident, der im Amt verstarb. Seither müssen die Staatschefs regelmäßige Gesundheitsbulletins veröffentlichen.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Charles de Gaulle begründete 1958 die Fünfte Republik. Er stärkte die Stellung des Präsidenten, der seither weitgehend unabhängig vom Parlament regieren kann.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Während der Besatzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht war de Gaulle einer der Anführer des Widerstands. Während dieser Zeit prägte er den Ausspruch: "Frankreich hat keine Freunde, es hat nur Interessen."

Foto: Ho / dpa
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Charles de Gaulle als Chef der "Freien Französischen Streitkräfte". Während des Weltkriegs bekämpfte er die Deutschen entschlossen. Nach der Niederlage des Nazi-Regime trieb er gemeinsam mit Kanzler Adenauer ebenso entschieden die Versöhnung beider Nationen voran.

Foto: STF / AFP
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René Coty war der zweite und letzte Präsident der Vierten Republik. Er regierte von 1954 bis 1959. Hier fährt er gemeinsam mit Großbritanniens Königin Elizabeth II. durch Paris.

Foto: AP
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Die beiden Kammern des Parlaments wählten Coty erst im 13. Wahlgang zum Staatsoberhaupt. Als Präsident scheiterte er schließlich an den Krisen in Indochina und Algerien.

Foto: Keystone/ Getty Images
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Vincent Auriol war von 1947 bis 1954 französischer Präsident. Obwohl Sozialist, richtete er die Außenpolitik seines Landes konsequent an den USA und Großbritannien aus.

Foto: AFP
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Der einstige Widerstandskämpfer Auriol war nach dem Krieg ein entschiedener Gegner der deutschen Wiederbewaffnung.

Foto: AFP
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