Franz Müntefering: Der Parteisoldat - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Franz Müntefering Der Parteisoldat

Franz Müntefering wird als Vizekanzler und Bundesarbeitsminister zurücktreten. Das bestätigte das Ministerium. Der Schritt erfolge aus "rein familiären Gründen". Als Nachfolger soll SPD-Chef Kurt Beck im Gespräch sein.
1 / 12

Einstige Weggefährten: Der damalige SPD-Bundesgeschäftsführer Müntefering und sein damaliger Parteichef Oskar Lafontaine im Oktober 1998

Foto: DPA
2 / 12

Einsatz im Liegen: Parteichef Müntefering als Blutspender im Juni 2003

Foto: DDP
3 / 12

Daumen hoch: Müntefering stimmt die Genossen beim SPD-Wahlparteitag im August 2005 ein

Foto: DDP
4 / 12

Parteiarbeiter: Nassgeschwitzt steht Müntefering im September 2005 nach einer Rede vor jubelnden Anhängern in Abensberg, Landkreis Kelheim

Foto: DPA
5 / 12

Gute Stimmung: Kanzler Schröder und SPD-Chef Müntefering feiern im September 2005 die Wiederwahl des Sauerländers zum Fraktionsvorsitzenden

Foto: DPA
6 / 12

Abgang: Müntefering verkündet im Oktober 2005 seinen Rücktritt vom Amt des SPD-Chefs

Foto: REUTERS
7 / 12

Münteferings Markenzeichen: Sein roter Schal

Foto: AP
8 / 12

Schulterschluss: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder bedankt sich auf dem SPD-Parteitag im November 2005 beim scheidenden Parteichef Müntefering

Foto: DDP
9 / 12

Augenzwinkern: Müntefering beim politischen Aschermittwoch im März vergangenen Jahres

Foto: DPA
10 / 12

Unterschiedliche Richtungen: Müntefering und Parteichef Beck - Kontrahenten im Streit der vergangenen Wochen um das Arbeitslosengeld - blicken vermeiden den Blickkontakt

Foto: DPA
11 / 12

Partner in der Großen Koalition: Müntefering und Kanzlerin Angela Merkel

Foto: Getty Images
12 / 12

Händedruck: Nach wochenlangem Streit um das Arbeitslosengeld demonstrieren SPD-Chef Beck und Vizekanzler Müntefering auf dem Hamburger SPD-Parteitag im Oktober symbolträchtig Geschlossenheit

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?