Frauen in der Stunde Null - DER SPIEGEL
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Frauen in der Stunde Null "Wir waren froh, noch da zu sein"

Im Mai 1945 lag München in Trümmern. Den Wiederaufbau mussten die Frauen meist allein schultern - ihre Männer waren tot, verwundet oder in Kriegsgefangenschaft. Susanne Rieger hat Frauenschicksalen aus der Stunde Null nachgespürt.
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Rettende Tasche: Die Tasche, in der der ehemalige sowjetische Kriegsgefangene den Breitingers nach Kriegsende Lebensmittel brachte.

Foto: Susanne Rieger
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Suche nach Brauchbarem: Johanna Breitingers Mutter beim Sammeln von Brennmaterial in einem zerstörten Haus.

Foto: Johanna Breitinger
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Bauarbeiten: Wohnungsinstandsetzung im zerstörten Haus der Familie Breitinger.

Foto: Johanna Breitinger
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Theodora Winter mit Tochter: Die Zeitzeugin mit ihrer Tochter Weihnachten 1947. Theodora Winter entwickelte in den Nachkriegsjahren viel Geschick im Beschaffen von Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen für ihre Familie.

Foto: Theodora Winter
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Anita Nienkirchen: Die Zeitzeugin wurde Ende der vierziger Jahre Verkäuferin im PX-Kaufhaus, dem Konsumtempel der amerikanischen Besatzer. Doch profitieren konnte sie von der bunten Warenwunderwelt lange nicht.

Foto: Anita Nienkirchen
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Rezeptheft: In diesem Heft sammelten Theodora Winter und ihre Mutter von den letzten Kriegstagen bis in die sechziger Jahre hinein Rezepte. Ein Rezept aus der Hungerzeit nach dem Krieg ist heute bei den Enkeln beliebt: Weihnachtsplätzchen aus gerösteten Haferflocken - damals ein Ersatz für Makronen.

Foto: Theodora Winter
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Einschusslöcher aus dem Krieg in Berlin 2001: Haus in Ost-Berlin im Jahre 2001 mit noch erkennbaren Einschüssen aus den Strassenkämpfen in der Schlacht um Berlin im Frühjahr 1945 in den letzten Kriegswochen.

Foto: Andreas Heinze
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?