Frauenkirche: Die Krone Dresdens - DER SPIEGEL
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Frauenkirche Die Krone Dresdens

Die Krone Dresdens. Hätte es die Frauenkirche nicht schon gegeben, man hätte sie erfinden müssen. Im 18. wie im 21. Jahrhundert aus der Kraft und dem Selbstbewusstsein des Bürgertums erstanden, ist das altneue protestantische Gotteshaus der Stolz aller Dresdner.
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Frauenkirche nach der Bombardierung im Februar 1945: Die 13 Meter hohe Ruine diente in der DDR-Zeit als Mahnmal

Foto: SLUB Dresden/Abt. Deutsche Fotothek/Richard Peter sen/ddp
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Frauenkirche im Oktober 2005: Nach elf Jahren Bauzeit und mit Hilfe von 130 Millionen Euro Spenden steht das Wahrzeichen Dresdens wieder

Foto: DDP
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Innenansicht: Alle noch brauchbaren Steine wurden aus den Trümmern geborgen und später wieder in den Bau eingefügt

Foto: AFP
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Frauenkirche im Licht: Am 30. Oktober wird das evangelisch-lutherische Gotteshaus feierlich geweiht

Foto: DDP
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Luftbild: Der Originalbau war 1726 bis 1743 nach Plänen des Architekten George Bähr enstanden

Foto: REUTERS
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Dresdner Innenstadt im Abendrot: Ständehaus, Hofkirche, Hausmannsturm und Semperoper (v.l.n.r.)

Foto: DPA
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Personendampfer vor der Frauenkirche: Das acht Meter hohe Kuppelkreuz wurde durch Spenden des britischen "Dresden Trust" finanziert

Foto: DPA
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Kuppel: Die konkave Form der komplett steinernen Kuppel, die an eine Glocke erinnert, war bei ihrer Entstehung im 18. Jahrhundert weltweit einzigartig

Foto: REUTERS
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Stimmungsvolle Silhouette Dresdens: Die Kuppeln der Kunstakademie (l.) und der Frauenkirche prägen wieder das Bild der Stadt

Foto: DPA
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