Frauennabel Süß, sinnlich - erotisch?
Pfaffenwürger, Nonnenfürzchen, Besoffener Kapuziner, Frauennabel - in der Top Ten der kuriosesten Speisenbezeichnungen haben Kirche und die Damenwelt die Nase vorn. Macht nichts, denn zwischen Erotik und Erbauung zählt nur eines: Schmecken muss es.
Süße, sinnlich-erotische Verheißung oder doch nur klebrige Finger? Wagner-Rezept für Frauennabel mit Granatapfel und Rosenblütenwasser
Foto: Peter Wagner
Für den Brandteig wird zunächst Mehl mit heißem Wasser, Milch und Butter geschlagen, die Eier kommen erst nach der Abkühlung dazu
Foto: Peter Wagner
Beim Frittieren der Teigkugeln sollte nur ganz frisches Erdnussöl benutzt werden, dessen Temperatur mit einem Thermometer (Fühler siehe oben rechts) exakt überwacht wird.
Foto: Peter Wagner
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?