"Freak Waves": Satelliten entdecken Monsterwellen - DER SPIEGEL
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"Freak Waves" Satelliten entdecken Monsterwellen

Noch vor wenigen Jahren hielten Forscher sie für Seemannsgarn, doch Satellitenbilder haben jetzt ihre Existenz bewiesen: Monsterwellen, die sich leicht 30 Meter hoch auftürmen können und große Schiffe wie Spielzeug zerschmettern.
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Ein Loch ist im Tanker: Die norwegische "Wilstar" trug 1974 schwere Schäden davon, als sie vom Seegang in Schlagseite gedrückt und von einer Riesenwelle getroffen wurde

Foto: DLR
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Nasse Gefahr: Das seltene Foto einer gewaltigen Welle, die sich einem Schiff von hinten nähert. Das Bild erschien im Herbst 1993 im "Mariner's Weather Log"

Foto: NOAA
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Blick aus dem All: Eine Riesenwelle, die während einer dreiwöchigen globalen Untersuchung von Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entdeckt wurde. Die Welle hat eine Höhe von fast 30 Metern

Foto: DLR
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Meeres-Ausschnitt: Das ERS-2-Bild zeigt ein Gebiet von fünf mal zehn Kilometern Größe

Foto: DLR
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Riesenwelle im Kleinformat: Ein Versuch im Testtank der Uni Hannover setzte ungeahnte Kräfte frei

Foto: TU Berlin
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Esa-Satellit ERS-2: Radar durchdringt die Wolkendecke und überwacht das Meer rund um die Uhr

Foto: ESA
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