Freiwillige Forensiker: Im Schutt der Katastrophe - DER SPIEGEL
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Freiwillige Forensiker Im Schutt der Katastrophe

Er macht eine Arbeit, die keiner machen will: Der US-Forensiker Richard Gould durchkämmt Katastrophen-Schauplätze nach Spuren menschlicher Überreste. Familien der Opfer verschafft er so Gewissheit über das Schicksal ihrer Angehörigen. Psychisch ist der Job die Hölle.
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Ungewissheit über die Opfer: Eine trauernde Frau vor einer Wand mit Steckbriefen des 9/11-Anschlags. Richard Gould und sein Team wollen mit ihrer Arbeit den Angehörigen Gewissheit bringen.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Nachtübung: Eine Far-Freiwillige stellte eine eingegrabene Waffe sicher.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Hightech-Equipment: Far-Mitarbeiterin Krysta Ryzewski beim Daten-Download.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Winzigste Spuren werden gesichert: Mit roten Fähnchen markieren die Far-Spezialisten, wo sie Fundstücke vermuten.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Schwerstarbeit: Ein Far-Mitarbeiter baut ein Sieb auf, mit dem Staub und Schmutz ausgeschwemmt werden, um Kleinstteile zu finden.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Fundstelle absichern: Bei dieser Übung an der Absturzstelle eines Flugzeuges simulieren die Far-Helfer, wie man Schaulustige vom Betreten des Geländes fernhält.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Jennifer Trunzo (li.) und Christine Reiser vermessen Trümmerteile des Flugzeuges.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Übungsstück: Dieses Polizeiauto wurde in einem simulierten Terroranschlag zerstört. Danach schreiten Far-Leute zur Tat.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Übung am Skelett: Der Far-Freiwillige Tommy Urban probt die Spurensicherung an einer Schein-Grabstätte.

Foto: Richard Gould/ FAR
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Der Ernstfall: Far-Spezialisten suchen in Asche und Staub von West Warwick nach Spuren. Dort brannte eine Disco ab, hundert Menschen starben im Feuer.

Foto: Richard Gould/ FAR
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