Frida Kahlo: Unbekannte Schätze - DER SPIEGEL
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Frida Kahlo Unbekannte Schätze

Eine wahre Fundgrube: Zum 100. Geburtstag der mexikanischen Malerin Frida Kahlo werden jetzt unveröffentlichte Zeichnungen und persönliche Gegenstände der Künstlerin gezeigt. Mexiko-Stadt widmet ihr eine große Ausstellung.
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Ausstellungsplakat: Im Museum der schönen Künste in Mexiko-Stadt wird zum 100. Geburtstag der Malerin Frida Kahlo die bisher weltgrößte Schau gezeigt.

Foto: REUTERS
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Ungesehen: In Koffern und Schränken von Frida Kahlo wurden diese unveröffentlichten Zeichnungen gefunden.

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Ausstellungsvorbereitungen: Auch dieses Foto der mexikanischen Malerin wurde bislang noch nie gezeigt.

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Frida Kahlo, 1907-1954: Die Ehefrau des Malers Diego Rivera gab später stets die Zeit der mexikanischen Revolution (1910) als ihr Geburtsjahr an.

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"Las dos Fridas" (1939): "Die beiden Fridas", zwei Gesichter der Malerin vor grau verhangenem Himmel - in diesem Jahr ließ sie sich von Diego Rivera scheiden.

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"Niña con máscara de calavera I" (1938): "Das Mädchen mit der Totenkopf-Maske I" zeigt wohl die Malerin als kleines Mädchen. Sie trägt einen traditionellen Kopfschmuck des mexikanischen "Día de los muertos" (Tag der Toten), an dem der Tod nicht beklagt sondern gefeiert wird.

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"Allá cuelga mi vestido" (1933): Das Bild "Mein Kleid hängt hier" entstand, nachdem Frida Kahlo drei Jahre lang in den USA gelebt hatte - ein Ausdruck ihrer Sehnsucht nach Mexiko.

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"Autorretrato con traje de terciopelo" (1926): Das "Selbstbildnis mit Samtkleid" ist die erste Eigendarstellung der Malerin.

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"Museo de Bellas Artes": Die große Frida Kahlo-Schau wird jetzt im "Museum der schönen Künste" in Mexiko-Stadt gezeigt.

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