"Friederike": Wintersturm verursacht schwere Schäden - DER SPIEGEL
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Wintersturm "Friederike" trifft Deutschland mit Wucht

"Friederike" zieht über Deutschland hinweg - aus Thüringen und Nordrhein-Westfalen meldet die Polizei Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Stadt Duisburg warnte Bürger mit Sirenen vor den Gefahren des Wintersturms.
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Entwurzelter Baum in Düsseldorf-Kaiserswerth: Durch den Sturm "Friederike" kamen bisher mindestens drei Menschen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Foto: David Young/ dpa
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In Kirtorf (Hessen) warf der Sturm sogar einen Kran um.

Foto: Philipp Weitzel/ dpa
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Ein Baum ist in Voerde in Nordrhein-Westfalen auf eine Straße gekippt: Sturmtief "Friederike" hat vielerorts erhebliche Schäden angerichtet. In Emmerich am Niederrhein wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen.

Foto: Arnulf Stoffel/ dpa
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Der Straßenverkehr kommt mancherorts fast zum Erliegen. Diese Lastwagen steckten bei Schwerin an einem Berg fest.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Dieser Baum in Dortmund hielt der Wucht von "Friederike" nicht stand.

Foto: VOGEL/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Massive Windstöße warfen bei Kaarst einen Lastwagen um.

Foto: EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Auch auf der Autobahn 555 bei Bonn wurde ein Lkw umgeweht.

Foto: Axel Vogel/ dpa
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In der Düsseldorfer Fußgängerzone brach ein dicker Ast ab.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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Ein umgestürzer Baum in Alpen-Veen in Nordrhein-Westfalen, den das Sturmtief "Friederike" aus dem Boden riss.

Foto: Arnulf Stoffel/ dpa
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In Heinsberg warfen Windböen diesen Anhänger mit Werbeplakaten um.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Zum Wind kommt Schnee: Hier räumt ein Traktor am Feldberg in Baden-Württemberg eine Straße frei.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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Schneefegen in Hamburg: Sturmtief "Friederike" macht sich deutlich bemerkbar. Ein herabstürzender Ast verletzte in der Stadt einen 17-Jährigen schwer.

Foto: Axel Heimken/ dpa
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Schnee vor der Haupt- und Realschule in Clausthal-Zellerfeld: In einigen Landkreisen der betroffenen Bundesländer, wie im Niedersächsischen Goslar, fällt der Schulunterricht wegen des Sturms vorsorglich aus.

Foto: Swen Pförtner/ dpa
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Vielerorts ging für Bahnreisende nichts mehr: In mehreren Bundesländern wurde der Bahnverkehr komplett oder teilweise eingestellt - auch Niedersachsen war betroffen. Für diese Reisenden in Hannover hieß es: Warten.

Foto: Holger Hollemann/ dpa
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Verlassene Bahnsteige am Feldberg in Baden-Württemberg. Der Bahnverkehr war vielerorts eingeschränkt.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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In Baden-Württemberg stellte die Bahn etwa den Zugverkehr zwischen Titisee-Neustadt und Schluchsee vorsorglich ein.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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Noch heftiger traf es Nordrhein-Westfalen, wo der gesamte Zugverkehr eingestellt wurde. Am Donnerstag fielen zudem Flüge an den Flughäfen Bremen und Hannover aus.

Foto: Martin Schutt/ dpa
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Absperrung am Kölner Dom: Es wird befürchtet, durch die Sturmböen könnten sich Fassadenteile lösen.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?