Früherer Salafist: Dominic Musa Schmitz und sein Ausstieg - DER SPIEGEL
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Religiöser Extremismus "Ich will Jugendliche warnen"

Dominic Schmitz, 28, war jahrelang Teil der salafistischen Szene in Deutschland. Dann stieg er aus - und erzählt Schülern heute von seinem Irrweg in eine Ideologie, die er "faschistisch" nennt.
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Sechs Jahre lang war Dominic Schmitz Teil der salafistischen Szene in Deutschland. Dann stieg er aus. Heute erzählt er Schülern von seinem Irrweg.

Foto: Armin Himmelrath
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Seit Jahren werben Salafisten in Deutschland auf der Straße - mit wachsendem Erfolg. Um junge Männer für ihren Fundamentalismus zu begeistern, verteilen sie zum Beispiel Flyer und Koran-Übersetzungen, wie hier 2012 in Wuppertal.

Foto: Henning Kaiser/ dpa
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Laut Verfassungsschutz streben Salafisten in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat an - so wie die Terrormiliz "Islamischer Staat". Der beste Freund von Schmitz zog nach Syrien, um sich dem Kampf der Islamisten anzuschließen.

Foto: AFP/ Aamaq News Agency / Islamistische Propagandawebsite
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Sven Lau war der persönliche Mentor von Schmitz. Er ist einer der Lautsprecher der stetig wachsenden salafistischen Szene. Verfassungsschützer und Kriminalbeamte beobachten den Extremisten aus Mönchengladbach seit Jahren.

Foto: Ingo Wagner/ picture alliance / dpa
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Laus Gesinnungsgenosse und Mitstreiter Pierre Vogel, ebenfalls ein Verfechter der Scharia, durfte seine obskuren Ansichten sogar schon in Talkshows des öffentlich-rechtlichen Fernsehens verbreiten. Vogel nahm Dominic Schmitz mit zur Pilgerreise nach Mekka.

Foto: Christian Augustin/ Getty Images
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Schmitz ist noch immer gläubiger Muslim. "Heute könnte der Salafismus mich nicht mehr abholen", sagt er.

Foto: Hans Scherhaufer
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