Für immer im All: "Sie werden Helden sein" - DER SPIEGEL
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Für immer im All "Sie werden Helden sein"

Ein niederländischer Unternehmer will den Mars besiedeln und daraus eine Doku-Soap machen. Jetzt begann die Ausschreibung, jeder kann sich bewerben. Leider hat die Sache einen Haken: Ein Rückflug-Ticket gibt es nicht.
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Gelandet, um zu bleiben (Werbebild von "Mars One"): Ein niederländischer Unternehmer will den Mars besiedeln und daraus eine Doku-Soap machen.

Foto: Mars One
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Vision: Die Kolonie soll aus miteinander verbundenen Landeskapseln bestehen.

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Gemütliches Marshaus: Innenansicht einer geplanten Wohnung.

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Haus im Braunen: Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Wieso gibt es weder eine Sicherheitsanalyse noch ein detailliertes Budget? Was, wenn einer durchdreht? Was geschieht mit den Kolonisten, sollten die Betreiber pleite gehen? Oder die Einschaltquoten abschmieren?

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Innenansicht: Der Grundrist einer "Mars One"-Wohnung.

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Landekapsel: Für "Mars One" sollen die ersten vier Marsmännchen 2022 starten und nach sieben Monaten Reise ankommen, gefolgt alle zwei Jahre von weiteren Quartetts.

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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"Mars One"-Farm: Welches Gemüse kommt mit ins All?

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Reihenhäuser auf dem Mars: Erst sollen die Menschen in einer engen Station leben, später eine "permanente Siedlung" bauen, am Ende eine ganz neue Zivilisation. Zeugungskraft vorausgesetzt.

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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Marsbewohner als Filmstars: "Buchstäblich jeder auf der Welt wird das sehen wollen."

Foto: Bryan Versteeg/ Mars One
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