Fukushima Atomruine und Geisterstädte
Atomruine Fukushima: Seit Beginn der Atomkatastrophe haben die Arbeiter Tausende Tonnen Wasser auf die beschädigten Reaktoren und die Abklingbecken für die Brennstäbe gesprüht.
Suche nach Toten in Minamisoma, innerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone um Fukushima: Tepco leitete tausende Tonnen schwach radioaktiven Wassers in den Ozean, um in Auffangvorrichtungen Platz für stärker verstrahltes Wasser zu schaffen.
Proteste gegen Tepco in Tokio: Der Atomkraftwerksbetreiber plant offenbar, um das havarierte AKW eine Mauer in das Erdreich bauen.
Besuch in der Notunterkunft: Der Tepco-Chef Masataka Shimizu (in der Bildmitte) bittet Menschen um Vergebung, die wegen der Atomkatastrophe ihre Häuser verlassen mussten.
Demutsgeste: Der Tepco-Chef sagte, seine Firma müsse nun alles tun, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.
Kindergarten einer Geisterstadt: Futaba liegt innerhalb der Sperrzone um Fukushima.
Sicherheitskräfte in der verlassenen Stadt Futaba: Bis jetzt mussten 80.000 Überlebende des Tsunamis vor sechs Wochen vor der Radioaktivität fliehen.
Mann in Schutzkleidung: Die Regionalregierung der Katastrophenprovinz Fukushima erwägt nun, ihre Bürger regelmäßig medizinisch untersuchen zu lassen.
Gerade bei Kindern sollen langfristige Untersuchungen vorgenommen werden, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete.
Verlassene Stadt Minamisoma: Die Regierung weitet die 20-Kilometer-Sperrzone aus. Bis Ende Mai müssen noch 10.500 Japaner ihre Wohnorte verlassen.