Fukushima: Atomruine und Geisterstädte - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fukushima Atomruine und Geisterstädte

Ständig werden neue Probleme aus der Atomruine Fukushima bekannt. Nun sorgt sich die japanische Regierung, dass die Wassermassen die Wände der Reaktorgebäude aufweichen. Bei Nachbeben könnte es einer weiteren Eskalation kommen. Der Kraftwerksbetreiber Tepco wiegelt ab.
1 / 10

Atomruine Fukushima: Seit Beginn der Atomkatastrophe haben die Arbeiter Tausende Tonnen Wasser auf die beschädigten Reaktoren und die Abklingbecken für die Brennstäbe gesprüht.

Foto: AP/AIR PHOTO SERVICE
2 / 10

Suche nach Toten in Minamisoma, innerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone um Fukushima: Tepco leitete tausende Tonnen schwach radioaktiven Wassers in den Ozean, um in Auffangvorrichtungen Platz für stärker verstrahltes Wasser zu schaffen.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
3 / 10

Proteste gegen Tepco in Tokio: Der Atomkraftwerksbetreiber plant offenbar, um das havarierte AKW eine Mauer in das Erdreich bauen.

Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP
4 / 10

Besuch in der Notunterkunft: Der Tepco-Chef Masataka Shimizu (in der Bildmitte) bittet Menschen um Vergebung, die wegen der Atomkatastrophe ihre Häuser verlassen mussten.

Foto: AFP/ Japan Pool via JIJI Press
5 / 10

Demutsgeste: Der Tepco-Chef sagte, seine Firma müsse nun alles tun, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.

Foto: STR/ AFP
6 / 10

Kindergarten einer Geisterstadt: Futaba liegt innerhalb der Sperrzone um Fukushima.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
7 / 10

Sicherheitskräfte in der verlassenen Stadt Futaba: Bis jetzt mussten 80.000 Überlebende des Tsunamis vor sechs Wochen vor der Radioaktivität fliehen.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
8 / 10

Mann in Schutzkleidung: Die Regionalregierung der Katastrophenprovinz Fukushima erwägt nun, ihre Bürger regelmäßig medizinisch untersuchen zu lassen.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
9 / 10

Gerade bei Kindern sollen langfristige Untersuchungen vorgenommen werden, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Foto: AP/ Kyodo News
10 / 10

Verlassene Stadt Minamisoma: Die Regierung weitet die 20-Kilometer-Sperrzone aus. Bis Ende Mai müssen noch 10.500 Japaner ihre Wohnorte verlassen.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?