Fukushima: Die Krux mit dem Wasser - DER SPIEGEL
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Fukushima Die Krux mit dem Wasser

Jede Minute sickern 280 Liter Grundwasser in die Atomruine von Fukushima - und werden damit zu einem strahlenden Problem. Kritiker werfen dem Betreiber Tepco vor, konsequente Gegenmaßnahmen verschleppt zu haben.
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Wassertanks in Fukushima: Um die gigantischen Mengen an radioaktiv belastetem Wasser zu spreichen, hat Betreiber Tepco extrem viele Tanks auf dem Gelände der Atomruine errichtet. Die Kapazitäten werden dennoch langsam knapp.

Foto: REUTERS/ IAEA
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Wassertanks: Laut einem Bericht der Zeitung "Asahi Shimbun" sind 80 Prozent der Behälter bereits voll. Außerdem gab es in den vergangenen Wochen mehrfach Lecks.

Foto: AP/ Kyodo News
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Arbeiter in Fukushima: Grundwasser strömt in die zerstörten Reaktoren und wird dort radioaktiv kontaminiert. Es sollen rund 280 Liter pro Minute sein - mehr als 400 Tonnen am Tag.

Foto: Tepco
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Tepco-Manager Masayuki Ono während einer Pressekonferenz im März: Eine Betonmauer tief in den Boden hinein zu ziehen, um das Grundwasser abzuhalten, lehnte Tepco ab.

Foto: ? Yuya Shino / Reuters/ REUTERS
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Platz für einen neuen Großtank: Bisher bleibt Tepcos einzige Lösung, noch mehr Tanks mit radioaktiv belastetem Wasser zu füllen - und zu hoffen, dass sie halten.

Foto: DPA/ Tepco
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