Fukushima Mutierte Schmetterlinge nach Atomunfall
Der Atomunfall von Fukushima hat offenbar das Erbgut von Tieren geschädigt. Forscher haben bei Schmetterlingen zahlreiche Missbildungen gefunden, die von Generation zu Generation immer zahlreicher wurden. Ob die Ergebnisse auf Menschen übertragbar sind, ist allerdings fraglich.
Mutierter Schmetterling: Die Tiere in der Fukushima-Region wiesen Schäden an den Augen und verkümmerte Flügel auf.
Foto: DPA/ Joji Otaki
Untersuchter Bläuling: Die Radioaktivität in der Nähe des AKW führte noch bei den Nachkommen der Schmetterlinge in dritter Generation zu Mutationen, wie Wissenschaftler der Universität Ryukyu in Okinawa herausfanden.
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Gesunder Bläuling der Art Zizeeria maha: Die Wissenschaftler sehen es als erwiesen an, dass die Strahlung aus dem havarierten AKW Fukushima den Tieren schwere Erbgutschäden zugefügt hat.
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