Fukushima: Risikofaktor Abklingbecken - DER SPIEGEL
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Fukushima Risikofaktor Abklingbecken

Eine der größten Gefahrenquellen im Atomkraftwerk Fukushima soll unschädlich gemacht werden: Die Betreiberfirma Tepco will noch im November die mehr als 1500 Brennstäbe aus dem Abklingbecken von Reaktor 4 holen. Eine Sprecherin räumte jedoch ein, dass die Operation brisant ist.
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Abklingbecken in Reaktorgebäude 4 in Fukushima: Brennstäbe sollen aus dem Wasser geholt werden.

Foto: Tomohiro Ohsumi/ AP/dpa
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Reaktor 4 am 1. April 2011: Eine Explosion hat große Teile der Außenhülle weggerissen.

Foto: DPA/ TEPCO
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Brennstäbe im Abklingbecken von Reaktor 4 (7. November 2013): Die Entnahme der Stäbe sei in allen Atomkraftwerken der Welt eigentlich eine Routinearbeit, sagte eine Tepco-Sprecherin. "Aber hier ist es wegen der Naturkatastrophe etwas anders."

Foto: Tomohiro Ohsumi/ AP/dpa
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Tepco-Arbeiter bei den Vorbereitungen für die Brennstäbe-Entnahme: Die Stäbe brauchten Monate, um ausreichend abgekühlt zu sein.

Foto: Tomohiro Ohsumi/ AP/dpa
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Das Abklingbecken galt als eine der größten Gefahrenquellen auf dem Gelände des havarierten AKW. Ein weiteres Erdbeben, so die Befürchtung, könnte das Reaktorgebäude erneut beschädigen und zu einer Freisetzung von großen Mengen radioaktiven Materials führen

Foto: Tomohiro Ohsumi/ AP/dpa
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