Fukushima Sorge um Reaktor 3
Rauch über Reaktor 3 im AKW Fukushima I: Der Druckbehälter des Reaktors könnte beschädigt sein.
Luftbild: Mehrere Explosionen haben enorme Schäden an den Reaktorgebäuden des Unglückskraftwerks verursacht.
Tsunami vor dem AKW Fukushima: Diese Luftaufnahme zeigt, wie die Welle auf das Kraftwerk zurollte.
Zerstörtes Gebäude des AKW Fukushima Daiichi: Drei Techniker wurden bei den Arbeiten am 24. März verstrahlt.
Kontrollraum des Reaktors 2 in Fukushima: Das Kraftwerk wurde durch verschiedene Explosionen zerstört.
Helfer in Schutzanzügen bereiten sich an der Uni-Klinik von Fukushima darauf vor, die beiden Männer zu dekontaminieren, die am Donnerstag im AKW verstrahlt und anschließend in das Krankenhaus gebracht wurden.
Kontrollraum in Reaktor 1: Hier wurde die Beleuchtung wiederhergestellt.
Helfer in der zerstörten Hafenstadt Sendai: Am Donnerstag um 17.21 Uhr Ortszeit bebte die Erde erneut. Das Nachbeben erreichte die Stärke 6,1.
Menschen warten in Sendai in der Präfektur Miyagi in einer Schlange auf Lebensmittel. Die Region war vor knapp zwei Wochen von dem Megabeben der Stärke 9 und einem Tsunami besonders hart getroffen worden. Seitdem gibt es immer wieder Nachbeben.
Der Tsunami hat Tausende Autos mitgerissen. Einige von ihnen wurden neben der Start- und Landebahn des Flughafens von Sendai gesammelt.
Trümmerfeld Sendai: Das Zentrum des Nachbebens vom Donnerstag lag etwa 150 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt, berichtete die US-Erdbebenwarte.
Mitarbeiter der japanischen Eisenbahn reparieren in Sendai die Trasse des Hochgeschwindigkeitszugs "Shinkansen".
Im Hafen von Sendai liegt immer noch ein Schiff an Land, das von dem Tsunami dorthin gespült worden war.
Andrang an der Fleischtheke: Menschen in einem Supermarkt von Sendai. Die japanische Regierung erwägt, die Bauern in der Gegend um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima zu entschädigen.
Auch am Donnerstag hing über dem Pannenmeiler wieder weißer Rauch, wie Fernsehbilder des Senders NHK zeigen.
Arbeiten am Unglücks-AKW: Die Betreibergesellschaft Tepco veröffentlichte ein Bild der Helfer in Fukushima Daiichi.