Fußball-Bundesliga Dreifachschock für Dortmund, Dreierpack von Ibisevic
Guter Start: Marco Reus brachte den BVB gegen Wolfsburg per Freistoß in Führung.
Doch noch vor der Halbzeit der Dreifachschock für den Deutschen Meister: Erst sah Verteidiger Marcel Schmelzer zu Unrecht nach einem vermeintlichen Handspiel auf der Linie die Rote Karte.
Schmelzer konnte es nicht fassen.
Den folgenden Strafstoß verwandelte VfL-Regisseur Diego.
Und dann traf auch noch Wolfsburgs Abwehrchef Naldo zum 2:1 für den VfL - das Spiel war gedreht.
Nach dem Wechsel konnten die Dortmunder zunächst in Unterzahl ausgleichen, Jakub Blaszczykowski traf - ebenfalls vom Punkt. Doch VfL-Angreifer Bas Dost bescherte dem VfL den Auswärtssieg.
Frühes Tor für Stuttgart: Vedad Ibisevic traf gegen Schalke bereits nach zwei Minuten. S04-Keeper Timo Hildebrand konnte nur hinterhergucken.
Ibisevics Kollegen freuten sich mit dem Stürmer.
Doch lange blieb die Führung nicht bestehen, Schalke-Angreifer Ciprian Marica glich in der 16. Minute aus.
Doch noch vor der Pause schlug Ibisevic erneut zu. Einen Strafstoß verwandelte er sicher. Nach der Pause traf er dann sogar zum dritten Mal.
Dann wurde es turbulent: Erst sah Stuttgarts Gotoku (r.) die Rote Karte, dann wurde Schalkes Jermaine Jones vom Platz gestellt - beide wegen groben Foulspiels.
Gegen Augsburg tat sich der FC Bayern lange Zeit schwer, einzig Franck Ribéry zeigte etwas Spielfreude.
In Führung gingen die Münchner dennoch. Bezeichnenderweise für das schwache Spiel durch einen Strafstoß, den Thomas Müller sicher verwandelte. Mario Gomez stellte den Endstand her.
Freiburg besiegte Fürth in einem schwacken Spiel 1:0. Den Treffer erzielte Daniel Caliguri (l.).
Auch Nürnberg konnte jubeln. Gegen Fortuna Düsseldorf gewann der 1. FCN dank der Tore von Sebastian Polter (r.) und Markus Feulner 2:0.