Fußball-Bundesliga: Keine Pillen gegen Torhunger - DER SPIEGEL
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Fußball-Bundesliga Keine Pillen gegen Torhunger

Am 3. Spieltag der Fußball-Bundesliga standen die Torjäger im Mittelpunkt. Manche trafen gleich zweimal oder sogar dreimal. Die beiden Besten der Vorsaison, Roy Makaay und Ailton, aber hatten einen schwarzen Tag.
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Der neue Max: Antonio di Salvo erzielte im dritten Spiel die beiden ersten Saisontreffer für Hansa Rostock und zeigt an, dass es aufwärts geht.

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Gebremster Höhenflug: Markus Schroth (l.) und der Aufsteiger 1. FC Nürnberg mussten in Hamburg die erste Saisonniederlage hinnehmen. Der "Club" unterlag mit 3:4.

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Kopfschmerzen in der BayArena: Bayern Münchens Goalgetter Roy Makaay blieb in Leverkusen wirkungslos. Da hätten auch keine Pillen geholfen.

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Neuer Hattrick-Spezialist: Wie im Länderspiel gegen Österreich erzielte Kevin Kuranyi auch im Trikot des VfB Stuttgart drei Tore in einem Spiel. Sein Club gewann in Kaiserslautern mit 3:2.

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Handball im Olympiastadion: Das Duell zwischen Berlins Niko Kovac (l.) und dem Mainzer Dennis Weiland fand keinen Sieger.

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Dicke Backen: Freiburgs Stefan Müller beobachtet erschöpft, wie sich Neu-Gladbacher Marek Heinz auf den Torschuss vorbereitet.

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Doppelt hält besser: Leverkusens brasilianisch-bulgarisches Sturmduo Franca (l.) und Dimitar Berbatov war gegen Bayern München insgesamt viermal erfolgreich und teilte die Torausbeute brüderlich auf.

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Vergnügter Feierabend auf der Alm: Bochums Siegtorschütze Momo Diabang (l.) hat Spaß mit seinem Clubkollegen Sören Colding.

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Wegweiser in die Kabine: Schiedsrichter Florian Meyer schickt Schalkes Torjäger Ailton vom Platz. Der frustrierte Brasilianer hatte zuvor zwei Rostocker Gegenspielern ins Gesicht gefasst.

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