Fußball im Schnee: Kalt erwischt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fußball im Schnee Kalt erwischt

Der Wintereinbruch trifft auch den deutschen Fußball. Die Panikmache um "Daisy" erreicht ihn jedoch nicht. In der Ersten und Zweiten Liga gilt auch diesmal: Schnee ist weiß. Wir spielen trotzdem.
1 / 6

Ende Dezember, Tatort Niederrheinstadion: Der Oberhausener Daniel Gordon setzt gegen Bielefeld zur so genannten Schneegrätsche an. Der rote Ball ist das untrügerische Zeichen, dass hier bei annähernd irregulären Bedingungen gespielt wurde. Die Partie endete dementsprechend torlos.

Foto: Roland Weihrauch/ picture alliance / dpa
2 / 6

Kalt ist es auch in München. Beim letzten Hinrundenspiel gegen Hertha BSC Berlin blickt Bayern-Trainer Louis van Gaal etwas verträumt den Schneeflocken hinterher. Kann er auch: Bereits zur Halbzeit führt seine Mannschaft mit 3:0.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
3 / 6

Im Cottbuser Stadion der Freundschaft gibt es natürlich eine Rasenheizung. Den Fans auf den mit Schnee bedeckten Tribünen bringt das allerdings nichts. Im Februar 2009, vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen, greifen die Energie-Anhänger selbst zum Schneeschieber.

Foto: Michel Helbig/ picture-alliance/ dpa
4 / 6

Es ist nicht so, dass Paderborns Torhüter Daniel Masuch überhaupt nichts zu tun gehabt hätte. Kalt war es trotzdem. Im Heimspiel gegen den FC St. Pauli hält sich der 22-Jährige während des Spiels mit Luftsprüngen warm.

Foto: Oliver Krato/ picture alliance / dpa
5 / 6

Jürgen Luginger hatte es schon mal leichter, dem Spiel seiner Oberhausener zu folgen. Immerhin zeigt der Trainer, dass er ein harter Hund ist: Er trägt zwar Handschuhe, verzichtet aber auf eine Mütze.

Foto: Roland Weihrauch/ picture alliance / dpa
6 / 6

Wie gut, dass es am Millerntor eine Rasenheizung gibt. Vor dem Testspiel des FC St. Pauli gegen Schalke 04 ist das geheizte Spielfeld frei und bespielbar. Außenherum jedoch liegt der Schnee. Die Hamburger kommen mit den winterlichen Bedingungen besser zurecht: Der Zweitligist schlägt den Bundesligisten 2:0.

Foto: Malte Christians/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?