Fußballlegende Gerd Müller - DER SPIEGEL
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Fußballlegende Gerd Müller Als der "Bomber" abhob

Er galt als einer der besten Stürmer der Fußballgeschichte - doch als Gerhard "Gerd" Müller am 8. April 1967 mit der Nationalelf gegen Albanien antrat, musste er sich noch beweisen. Tanja Krienen sah zu - beim ersten Live-Fußballspiel ihres Lebens. Und erlebte hautnah ein Stück Fußballgeschichte.
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Siegestaumel: Nach dem Schlusspfiff des Fußball-WM-Finales am 7. Juli 1974 in München reckte Gerd Müller jubelnd die Rechte empor. Bundestrainer Helmut Schön, links, freute sich ebenso wie Tausende Fans im Stadion und vor den Fernsehern mit ihm.

Foto: Karl_Schnörrer/ dpa
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Fotoshooting mit Gerd Müller: Der Mittelstürmer mit dem unnachahmlichen Stil wechselte 1964 von seinem Heimatclub Nördlingen zum FC Bayern. Zwei Jahre später war er Nationalspieler.

Foto: Rolf Hayo
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Ein Ticket als Erinnerung: Tanja Krienens Eintrittskarte zum Fußball-EM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Albanien am 8. April 1967 in Dortmund. Während der Partie schoss Gerd Müller sein erstes Tor für die Nationalelf. Das Spiel endete 6:0 für Deutschland.

Foto: Tanja Krienen
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Kopfballduell: Der deutsche Torjäger Gerd Müller (Mitte, helles Trikot) wird von den italienischen Gegenspielern Roberto Rosato (Nr. 8) und Tarcisio Burgnich, zweiter von rechts, in die Zange genommen. Hinten sind die italienischen Akteure Pierlugi Cera, links, und Mario Bertini zu sehen. Die deutsche Fußballnationalmannschaft hatte das WM-Halbfinale gegen Italien am 17. Juni 1970 im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt mit 3:4 nach Verlängerung verloren.

Foto: dpa
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Gerds Kanone: Gerd Müller hält zum Saisonschluss im August 1967 seine Torjäger-Trophäe - eine kleine Kanone - hoch. Er hatte für Westdeutschland in 62 Spielen 68 Tore erzielt.

Foto: Getty Images
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Torjäger: Der deutsche Stürmer Gerd Müller schießt aus der Drehung und erzielt vorbei am niederländischen Abwehrspieler Ruud Krol den 2:1-Siegtreffer im WM-Finale 1974 in München.

Foto: dpa
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