Fußballprofis: Früher Tod - DER SPIEGEL
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Fußballprofis Früher Tod

Der Brasilianer Serginho war nicht der erste Fußballprofi der während eines Spieles starb. Spektakuläre Fälle zuvor waren etwa der Ungar Miklos Fehér oder Marc-Vivien Foé aus Kamerun. Auch im deutschen Fußball gab es einige Todesfälle.
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Marc-Vivien Foé: Im Juni 2003 brach der Kameruner Mittelfeldspieler in der Partie des Konföderationen-Cups gegen Kolumbien zusammen und starb wenig später. Die Diagnose lautete auf Herzversagen. Foé, der bei Manchester City spielte, wurde 28 Jahre alt.

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Axel Jüptner: Der Mittelfeldspieler absolvierte ingesamt 113 Bundesligapartien für den VfB Stuttgart und Bayer Uerdingen 05. Im Alter von 28 Jahren starb Jüptner am 25. April 1998 an den Folgen eines Herzanfalls. Er hatte zwei Tage zuvor im Training einen Herzstillstand erlitten und war nicht mehr aus dem Koma erwacht. Bereits im Februar 1993 hatte es bei Uerdingen den Todesfall eines Profis gegeben. Der Rumäne Michael Klein war im Training zusammenbrochen und an Herz-/ Kreislaufversagen gestorben.

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Miklos Fehér: Der ungarische Nationalspieler starb am 25. Januar 2004 in einem Ligaspiel seines Clubs Benfica Lissabon. Als Todesursache wurde ein angeborener Herzfehler festgestellt. Fehér wurde 24 Jahre alt. Wenige Monate später starb ein weiterer Benfica-Profi. Im Mai dieses Jahres erlitt der 18-jährige Bruno Baiao einen Herzstillstand.

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Emmanuel Nwanegbo: Im August 1997 bricht der Nigerianer vom Regionalligisten SSV Reutlingen während der Partie gegen den SC Weismain zusammen. Nwanegbo wird bewusstlos und stirbt kurz darauf an Herzversagen - im Alter von 30 Jahren.

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Markus Passlack: Im Juni 1998 erleidet der Torwart von Fortuna Düsseldorf eine Herzattacke. Er stirbt mit 23 Jahren während des Probetrainings für den damaligen Zweitligisten SSV Ulm. 16 Jahre älter war Bruno Pezzey geworden. Der ehemalige Bundesligaspieler (Frankfurt und Bremen) starb an Silvester 1994 während eines Eishockeyspiels. Pezzey litt an einer Erkrankung des Herzmuskels.

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