G-20-Gipfel: Das Patt von Petersburg - DER SPIEGEL
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G-20-Gipfel Das Patt von Petersburg

Der G-20-Gipfel kam in der Syrien-Frage keinen Schritt weiter: Der drohende Militärschlag gegen das Assad-Regime spaltet die größten Länder der Erde. Die Entscheidung liegt nun in Washington - doch auch die Unterstützung des Kongresses ist keineswegs sicher.
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Am Ende war wieder Lächeln angesagt: Die Teilnehmer des G-20-Gipfels in St. Petersburg stellen sich zum traditionellen Familienfoto auf.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Kanzlerin Angela Merkel spielte bei diesem Gipfel keine entscheidende Rolle. Selbst die EU ist in der Syrien-Frage gespalten.

Foto: Sergey Guneev/ dpa
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Assads Schutzpatron: Gastgeber Wladimir Putin stellte sich erneut vor den syrischen Präsidenten - und suchte den Konflikt mit den USA.

Foto: POOL/ REUTERS
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US-Präsident Barack Obama versuchte, die Gipfelteilnehmer als Verbündete für einen Militärschlag gegen Syrien zu gewinnen - ohne Erfolg. Die Mehrheit der G-20-Länder will sich nicht engagieren.

Foto: Sergey Guneev/ dpa
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Parallel zu den Staats- und Regierungschefs tagten auch die Außenminister und die Finanzminister der G-20-Länder. Die Resultate waren dennoch bescheiden.

Foto: Handout/ Getty Images
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Tagungssaal im Konstantin-Palast: Der frühere Zarenpalast erinnert an die vergangene Größe des russischen Reichs.

Foto: Dimitar Dilkoff/ dpa
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Kurzer Handschlag, ernste Miene: Die Hauptkontrahenten Putin und Obama beschränkten ihren Kontakt auf das notwendige Minimum. Sie hatten nur ein 20-minütiges Gespräch am Rande des Abendessens.

Foto: Getty Images/ Host Photo Agency
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Foto: Sergei Karpukhin/ AP/dpa
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