G-Tech Sportster: Getunter und gechoppter Abarth 500 aus dem Allgäu - DER SPIEGEL
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Autogramm G-Tech Sportster Flacher Feger

Knutschkugel? Nix da! Wenn Helmut Gießl den Fiat 500 zum G-Tech Sportster umbaut, wird aus dem putzigen Kleinwagen ein radikaler Renner. Allerdings zahlt man für den flotten Flachmann aus dem Allgäu einen hohen Preis - in mehrfacher Hinsicht.
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G-Tech Sportster: Basis dieses gechoppten Kleinwagens ist der Abarth 500, also die getunte Variante des Retro-Kleinwagens Fiat 500. Die Allgäuer Tuningfirma G-Tech macht aus dem Auto ein echtes Renngerät.

Foto: Tom Grünweg
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Forsch voran: Als Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller G-Tech 260 km/h an - damit lässt der Knirps auch manch deutlich größeren Sportwagen stehen.

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Sehr konzentriert: Ein Blick ins Cockpit der kleinen Rennsemmel mit dem extra griffigen Sportlenkrad.

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Mehr Grip: Nicht nur der Motor wurde aufgebretzelt, auch die Lenkung des getunten Autos ist direkter ausgelegt und das Fahrwerk deutlich straffer als etwa beim Abarth 500.

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Schalensitze: In größtmöglicher Geborgenheit können Fahrer und Beifahrer in diesem Vollgas-Knirps auf Tour gehen.

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Leicht und flach: Das Dach wurde um rund zehn Zentimeter tiefer gelegt, der Wagen insgesamt auf ein Gewicht von 980 Kilogramm abgespeckt.

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Vieles neu: Der 1,4-Liter-Turbomotor wurde unter anderem mit einer schärferen Nockenwelle, neuen Einspritzdüsen, neuen Kolben, einem größeren Turbolader sowie einer geänderten Steuersoftware bestückt.

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Da geht was: Die Leistung von 224 PS lässt den gedrungenen Kleinwagen extrem flott davon eilen. Der Spurt von 0 auf Tempo 100 gelingt in 5,5 Sekunden.

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Zweierbeziehung: Das Auto bietet nur Platz für zwei Insassen, eine Rückbank gibt es nicht mehr. Dafür ist jetzt etwas mehr Raum für Gepäck vorhanden.

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Breiter Abgang: Von hinten wirkt das Auto geradezu bullig - was nicht nur am gechoppten Dach liegt, sondern auch an den weiter ausgestellten Radhäusern.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?