G20 - Die Bilder - DER SPIEGEL
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Gipfel in Buenos Aires G20 endlich komplett

Tausende protestieren friedlich auf den Straßen von Buenos Aires, Putin empfängt Saudi-Arabiens Kronprinz trotz der Khashoggi-Affäre betont herzlich und auch Kanzlerin Merkel ist endlich beim Gipfel angekommen.
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Alle sind schon da - nur eine nicht. Wegen einer Flugzeugpanne hat Kanzlerin Angela Merkel den Auftakt des G20-Treffens verpasst. Die Hauptthemen bargen Streitpotenzial: Der Handelskrieg zwischen den USA und China, die Ukrainekrise und die saudi-arabische Khashoggi-Affäre belasten die Beziehungen zahlreicher Teilnehmerländer.

Foto: Ricardo Mazalan/ AP
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Wegen eines technischen Defekts an der Regierungsmaschine musste Merkel ihren Flug von Berlin zum G20-Gipfel in Buenos Aires am Donnerstagabend unterbrechen und in Köln-Bonn zwischenlanden. Die Luftwaffe flog sie zunächst nach Madrid. Von dort musste sie mit einem Linienflugzeug nach Buenos Aires weiterreisen - wo sie am Samstagabend endlich ankam.

Foto: Jörg Blank/ dpa
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Tausende demonstrieren in der argentinischen Hauptstadt gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Auch aus Deutschland reisten Demonstranten an, die schon beim von Gewalt überschatteten G20-Gipfel in Hamburg dabei waren.

Foto: AGUSTIN MARCARIAN/ REUTERS
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Zum Auftakt des Gipfels blieb es auf den Straßen von Buenos Aires zunächst friedlich und bunt: Diese Frauen hatten sich in den Landesfarben der G20-Nationen bemalt.

Foto: CARLOS GARCIA RAWLINS/ REUTERS
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Sicherheitskräfte beschlagnahmten nahe der Demonstrationsstrecke rund ein Dutzend Brandsätze in einem verlassenen Auto. Die Molotowcocktails lagen in einem ausgebrannten Taxi.

Foto: Alberto Valdes/EPA-EFE/REX
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Russlands Präsident Wladimir Putin gegrüßt den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman betont herzlich. Und der Fall des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi? Sollte hier keine Rolle spielen.

Foto: HO/ AFP
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Kanzlerin Angela Merkel plant kein Treffen mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Buenos Aires. Die Bundesregierung hat wegen der Khashoggi-Affäre - anders als Frankreich und Großbritannien - zumindest vorläufig einen Rüstungsexportstopp gegen Saudi-Arabien verhängt.

Foto: BANDAR ALGALOUD/SAUDI ROYAL COURT HANDOUT/EPA-EFE/REX
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US-Präsident Donald Trump, sein scheidender mexikanischer Amtskollege Enrique Peña Nieto und Kanadas Premierminister Justin Trudeau unterzeichnen das Nachfolgeabkommen für den nordamerikanischen Freihandelspakt Nafta.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sollen sich am Samstagabend treffen. Es mehren sich die Anzeichen, dass es zumindest zu einem "Waffenstillstand" im Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften kommen könnte.

Foto: Amilcar_Orfali / Getty Images
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Argentiniens Präsident Mauricio Macri empfängt die Trumps zum Kulturprogramm - einem Opernbesuch im Colon Theater.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
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US-Präsident Trump begrüßt dessen Frau, Juliana Awada, mit Küsschen.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
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Endlich komplett. Pünktlich zum gemütlichen Teil des Abends ist auch Angela Merkel wieder dabei.

Foto: DPA
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