G20 Willkommen in Pittsburgh
US-Präsident Barack Obama: Die Gruppe der 20 habe die Weltwirtschaft "weg vom Abgrund geführt und ...
... Millionen von Jobs gerettet", sagte der US-Präsident zum Abschluss des Gipfels in Pittsburgh.
Verhandlungsrunde: Die Machtverhältnisse in der Welt haben sich geändert - die Schwellenländer setzen immer stärker ihre Agenda durch.
Frankreichs Staatschef Sarkozy, US-Präsident Obama, britischer Premier Brown: Die Spitzenpolitiker warnten das iranische Regime vor einem atomaren Alleingang.
Auch der chinesische Präsident Hu Jintao als Vertreter des wichtigsten Schwellenlands freut sich, dass der G-20-Gipfel künftig die G-8-Treffen der Industriestaaten ablösen soll.
Ist da schon wer? US-Präsident Barack Obama wartet auf die illustren Gäste des G-20-Gipfels in Pittsburgh.
Und da ist sie auch schon: Angela Merkel from Germany
Und jetzt bitte noch mal alle schön lächeln.
Auch der kanadische Premierminister Stephen Harper, eine eher graue Eminenz, kommt im Tagungszentrum, dem Phipps Conservatory, an.
Die Dame im roten Oberteil ist Margarita Zavala, die Frau des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón (links).
Der britische Premier Gordon Brown ist derzeit nicht nur politisch etwas derangiert - da hilft ihm auch der Ausflug nach Pittsburgh wenig.
Die Dame und der kleine Herr, die hier mit den Obamas lächeln, kommen aus Frankreich: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy und seine Frau Carla Bruni
Farbenfroh geht's in Russland zu: Der russische Präsident Dmitrij Medwedew mit seiner Frau Swetlana.
Auch der chinesische Präsident Hu Jintao als Vertreter des wichtigsten Schwellenlands freut sich, dass der G-20-Gipfel künftig die G-8-Treffen der Industriestaaten ablösen soll.
Weniger schön sind die Bilder von Pittsburghs Straßen.
Die Polizei setzt gegen die Demonstranten auch Tränengas ein.
Einige Gipfelgegner nennen sich selbst "Anarchisten" ...
... andere warnen recht adrett vor der neuen Weltordnung.