G7: Meeting in Ise-Shima - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

G7 Meeting in Ise-Shima

Zwei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs sieben führender Industrienationen (G7) im japanischen Ise-Shima beraten. Im Mittelpunkt standen am Freitag zunächst der Klimawandel und Energiefragen, bevor ein erweitertes Treffen mit geladenen Spitzenpolitikern aus afrikanischen und asiatischen Ländern auf dem Programm stand.
1 / 5

Er kam zum letzten Mal zu einem G7-Treffen: Wir sehen US-Präsident Obama im japanischen Ise-Shima auf dem Weg zum traditionellen Familienfoto des Gipfels.

Foto: Jeon Heon-Kyun/ dpa
2 / 5

Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama verstanden sich beim G7-Treffen in Japan offenbar gut. Außerdem am Tisch (v.l.n.r.): der Ministerpräsident von Japan, Abe, Frankreichs Präsident Hollande (verdeckt), Großbritanniens Premierminister Cameron, Kanadas Premierminister Trudeau, der Präsident der Europäischen Kommission, Juncker, EU-Ratspräsident Tusk und Italiens Ministerpräsident Renzi.

Foto: Michael Kappeler / dpa
3 / 5

Es gab aber auch Proteste: Als Obama verkleidet demonstriert dieser Mann gegen die militärische Zusammenarbeit von Japan und den USA.

Foto: Everett Kennedy Brown/ dpa
4 / 5

Ein Gast des Gipfels: Großbritanniens Premier David Cameron im Gespräch mit Hasina Wajed, der Regierungschefin von Bangladesch. Am zweiten Tag des Meetings standen Treffen mit geladenen Spitzenpolitikern aus afrikanischen und asiatischen Ländern auf dem Programm.

Foto: Chung Sung-Jun/ Getty Images
5 / 5

Der Neuling: Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau im Gespräch mit Christine Lagarde, der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Foto: JIM WATSON/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?