Galaxy Note 9 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Samsungs neue Smartphone-Oberklasse Das Galaxy Note 9 im Test

Bis zu 512 Gigabyte Speicher, bis zu 1249 Euro, ein Plastikstift als Fernbedienung: Beim neuen Note 9 hat Samsung viel bei sich selbst abgeguckt. Kann dabei etwas wirklich Neues herauskommen?
1 / 20

Samsung Galaxy Note 9: Damit man mit dem integrierten Stift gleich etwas anfangen kann, liefert der Konzern Ausmalbilder mit. Malen nach Zahlen sozusagen, bloß digital.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 20

Der Bildschirm gehört zu den besten, die man derzeit in einem Smartphone bekommen kann. Wie schon bei anderen Oberklasse-Modellen von Samsung geht das Display leicht geschwungen in den schmalen Metallrahmen über.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 20

In Deutschland liefert Samsung das Note 9 in zwei Farben aus, Schwarz und Blau. Letzteres wird mit einem gelben Stift geliefert. Ein Fest für Schweden-Fans.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 20

Eine Single-SIM-Version wird es nicht geben. Stattdessen bietet die SIM-Schublade wahlweise Platz für eine Speicherkarte und eine SIM oder...

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 20

¿für zwei SIM-Karten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 20

An der Unterseite findet man etwas, das in der Oberklasse mittlerweile selten geworden ist: Eine analoge Kopfhörerbuchse.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 20

Der mitgelieferte Stift, Samsung nennt ihn S Pen, wird zum Transport und zum Aufladen an der Unterseite eingeschoben.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 20

Zieht man den Stift heraus, öffnet sich augenblicklich ein Menü mit Kurzbefehlen für einige Stiftaktionen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 20

Zieht man den Stift bei gesperrtem Bildschirm aus seiner Halterung, kann man Notizen auf den Bildschirm schreiben.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 20

Alle Möglichkeiten, Notizen beispielsweise mit unterschiedlichen virtuellen Stiften und Pinseln zu gestalten, sind aber nur im entsperrten Zustand nutzbar.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 20

Natürlich kann man mit dem S Pen auch Malen. Oder man lässt sich Aufzeichnungen anderer Nutzer abspielen, die zeigen, wie diese ein Bild erstellt haben.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 20

Das Kameradoppel ist mit dem des Galaxy S9+ identisch. Eine Weitwinkelkamera mit variabler Blende und ein Teleobjektiv ergänzen sich hier.

Foto: SPIEGEL ONLINE
13 / 20

Die Fotoqualität ist sehr gut, auch im Automatikmodus. Mehr Kontrolle über Aufnahmen bietet jedoch der "Pro"-Modus.

Foto: SPIEGEL ONLINE
14 / 20

Im Modus "Live-Fokus" erzeugen die Kameras einen künstlichen Unschärfeeffekt, dessen Intensität sich glücklicherweise regeln lässt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
15 / 20

Der sogenannte Szenenoptimierer soll Motive erkennen und die Kamera entsprechend einstellen. Bei dieser Gegenlichtaufnahme ist das sehr gut gelungen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
16 / 20

Algorithmen analysieren jede Aufnahme auf mögliche Fehler und weisen gegebenenfalls darauf hin, sodass man den Schnappschuss wiederholen kann.

Foto: SPIEGEL ONLINE
17 / 20

Darauf kann Samsung nicht verzichten: Wer es mag, kann sich auf Selfies virtuelle Masken wie diese überziehen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
18 / 20

Bei der Präsentation des Note 9 betonte Samsung, dass es die Android-Version des Spiels "Fortnite" zum Start exklusiv auf einigen Samsung-Smartphones gibt. Die Exklusivität galt freilich nur für zwei Tage.

Foto: SPIEGEL ONLINE
19 / 20

Auf dem Note allerdings läuft "Fortnite" auch in bester Qualität ruckelfrei. Die Akkulaufzeit wird durch das Spiel allerdings drastisch verringert.

Foto: SPIEGEL ONLINE
20 / 20

Nichts Neues gibt es von Samsungs virtuellem Assistenten Bixby zu melden. Auch auf dem Note 9 ist er nur auf Englisch, Koreanisch und Chinesisch nutzbar.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?