Games Convention: Mädels, wo bleibt ihr? - DER SPIEGEL
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Games Convention Mädels, wo bleibt ihr?

In ihrem fünften Jahr drängt die Games Convention in Leipzig selbstbewusst gen "Mitte der Gesellschaft": Raus aus der Daddelfreak-Ecke und hinein in den Mainstream heißt die Devise. Insbesondere Mädchen und ältere Spieler haben die Games-Vermarkter im Visier
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Sony auf Mädchenfang: Barbie-kompatibel gibt es den Abspielapparat für Eyetoys, Singstar, Buzz und andere auch bei jüngeren Mädchen beliebte Interaktivitäten nun auch in Pink. Mit immer noch 159,95 Euro (inkl. Singstar Pop) gepreist, soll die schrille PS2 ab November noch einmal im Weihnachtsgeschäft abräumen - dann schon in Konkurrenz zum allerdings erheblich teureren Nachfolgemodell PS3. Passend zu PS2, Barbie und Handtasche gibt's schon vorher die rosa PSP. Ist kleiner, kostet aber mehr: 169 Euro

Foto: Sony
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Keine Nachahmungstat: Die Idee, seine Waren einfach rosa zu färben, um sie für Mädchen interessant zu machen, hatte auch Sony-Konkurrent Nintendo. Oder sollen die kleinen Spielgeräte so nur besser zum modischen Anzug-Hemd passen?

Foto: Nintendo
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Die Kinolobby auf Piratenjagd: "Probesitzen" darf Otto-Normalpirat schon mal im Demonstrations-Knast, den die Zukunft Kino Marketing ZKM im Rahmen ihrer Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" aufgebaut hat. Da dürfte die Games Convention ein wohl gewählter Ort für die drastische Aufklärungskampagne sein, mit minimalen Streuverlusten. Ob es was bringt?

Foto: DPA
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Alte an die Baller-Front: Die GameDuell GmbH demonstriert in Leipzig, dass sie ihre Schlüsse aus der demografischen Entwicklung gezogen hat

Foto: obs/GD GameDuell GmbH
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Auf den Hund gekommen: Wie eh und je bohrt Electronic Arts das Top-Spiel "Sims" Stück für Stück auf und verkauft den treuen Lebens-Simulanten die Welt häppchenweise. "Haustiere" heißt das neueste "Add-On", das die Klassen klingeln lassen soll und macht gespannt, was da noch kommen mag: Singvögel? Insekten? Hausschmutz? Schlechtwetter für Simhausen?

Foto: DPA
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Die Privilegierten: Bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung durften sich Deutschlands Game-Journalisten kräftig und ohne Gedränge austoben

Foto: DDP
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So ein Theater: Electronic Art projiziert Szenen aus Spielen auf eine Rundum-Leinwand

Foto: DDP
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