Games: Romanzen in Spielen - DER SPIEGEL
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Games Romanzen in Spielen

Verknallt in Pixelwesen? Kommt vor, weiß Heidi McDonald. Die Amerikanerin erforscht Romanzen mit Computerfiguren, wie sie "Dragon Age" und "Mass Effect" ermöglichen. Ein Gespräch über gute und schlechte Liebesgeschichten und das Potential des Romantik-Genres.
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Pool-Abend in "Die Sims 3: Late Night": Heidi McDonald ist überzeugt, dass Spiele jungen Menschen helfen, mit ihrer Sexualität zu experimentieren.

Foto: Electronic Arts
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Charakter Liara: Mit ihr kann der Spieler bereits im ersten Teil der Sci-Fi-Serie "Mass Effect" eine Romanze haben. Der Screenshot gehört zu "Mass Effect 2".

Foto: Electronic Arts
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Figur Miranda: Spieler, die Liara nicht anspricht, können auch dieses Crew-Mitglied oder weitere Charaktere anflirten.

Foto: Electronic Arts
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Mehr als nur kämpfen: Das Lieblingsrollenspiel von Heidi McDonald ist "Dragon Age: Origins". Auch aufgrund einer Romanze hat sie es dreimal durchgespielt.

Foto: Electronic Arts
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Figuren aus "Dragon Age: Origins": Möglichkeiten, mit Nichtspieler-Charakteren anzubandeln, bieten mehrere Rollenspiele des Studios Bioware.

Foto: Electronic Arts
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Ob und welche Art von Beziehungen möglich sind, variiert von Spiel zu Spiel. Die beliebte Reihe "Die Sims" erlaubt auch gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das Bild stammt aus dem Add-On "Wildes Studentenleben".

Foto: Electronic Arts
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Screenshot aus "The Witcher 2": Anders als andere Forscher interessiert sich McDonald weniger für Romanzen in Online-Rollenspielen. Ihr Fachgebiet sind Einzelspieler-Rollenspiele.

Foto: CD Project RED
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Magische Momente oder Anlass zum Fremdschämen? In vielen Titeln spielen Romanzen eine Rolle. In "The Witcher 2" kann der Spieler die Zauberin Triss Merigold verführen.

Foto: CD Project RED
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Heidi McDonald: Seit rund anderthalb Jahren widmet sich die amerikanische Entwicklerin dem Thema Romantik in Spielen. Ihren jüngsten Vortrag hielt sie in Köln auf der Fachkonferenz GDC Europe.

Foto: GDC Europe
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