Gamescom 2010: Die Immer-Mehr-Messe - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Gamescom 2010 Die Immer-Mehr-Messe

Die Gamescom hat sich im zweiten Jahr ihrer Existenz als größte Spielemesse Europas etabliert. Zum Abschluss des Mega-Events ließ es die PR-Abteilung der Messe Zahlen regnen: Die Spielemesse bot von allem mehr - dementsprechend fiel auch die Ernte aus.
1 / 7

Daddelfieber: Für das Publikum ist die Gamescom vor allem eine Novitätenmesse, auf der man neue Titel auch einmal ausprobieren kann. Das lockte Besuchermassen ...

Foto: Oliver Berg/ dpa
2 / 7

... in Rekordzahl nach Köln: 254.000 Menschen schoben sich von Donnerstag bis Samstag durch die Gänge. Schrill wie bei Spielemessen üblich ...

Foto: Achim Scheidemann/ dpa
3 / 7

... fiel dabei die Präsentation mancher Titel aus: mitunter abenteuerlich bekleidet buhlten auch Messe-Hostessen um die Aufmerksamkeit der Besucher. Klar, denn ...

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
4 / 7

... unter mehr als 500 Ausstellern muss man etwas unternehmen, wenn man auffallen will. Oder muss, denn letztlich geht es den Ausstellern natürlich ums Geschäft: Neben rund 235.000 potentiellen Spiele-Kunden tummelten sich auf der Gamescom ...

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
5 / 7

... auch rund 19.000 so genannte Fachbesucher - ein Begriff, hinter dem sich zum einen Vertreter der Entwickler- und Vertriebsfirmen verbergen, vor allem aber deren Abnehmer: Vertreter des Handels, die solche Messen nutzen ...

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
6 / 7

... um die wahren Knaller des Weihnachtsgeschäfts zu sondieren und erste Deals mit den Vertrieben anzubahnen. Da ist Stimmung hilfreich: Sowohl auf der Messe, als auch beim flankierenden Cityfest bot Köln seinen Besuchern ...

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
7 / 7

... jede Menge Show. Beim Abschlusskonzert heizte Inga Humpe von 2Raumwohnung ein, zahlreiche andere Gruppen wie Revolverheld, die Shout Out Louds, Max Herre oder Aura Dione kamen im Rahmen des Festivals zum Zuge. Das verbuchte über die Bilanz der Messe hinaus noch einmal rund 100.000 Besucher.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?